Sardinien – Abreise – Gesamt

Tag 1: Livorno – Südtirol

Unsere Rückfahrt beginnt um 5:17 Uhr mit einer krächzende Ansage aus den Kabinen-Lautsprechern.

“Bitte aufstehen, wir beginnen die Anfahrt auf den Hafen in Livorno.”

Nun ja, etwas anders war die Ansage schon, aber im Inhalt wollte sie uns in etwa genau dies sagen.

5:17 Uhr? Ja sag mal, sind die irre? Wir schälen uns also mitten in der Nacht aus den eigentlich sehr bequem Betten und starten nach einer Katzenwäsche unseren Tag Richtung Restaurant, um noch einen obligatorischen Guten-Morgen-Tee zu genießen. Es ist schon echt arg früh!

Mit allem Hin-und-Her und dem Ausschiffen der anderen Autos und LKWs ist es dann aber doch nach 7 Uhr, also auch wir endlich aus dem Oberdeck des Schiffes wieder an die frische Luft rollen können.

Draußen ist es allerdings kaum kühler als im überhitzten Schiffsbauch.

 

Sonnenaufgang hinter Livorno
Sonnenaufgang hinter Livorno

 

Es ist noch fast stockdunkel und Gott sei Dank noch nicht allzu viel Berufsverkehr, als wir in einem großen Zickzack-Bogen erst ein Stück nach Nordosten und dann wieder zurück Richtung Stadtrand von Pisa fahren. Wir streifen Pisa aber nur gerade eben und auch Lucca umfahren wir diesmal in einem größeren Bogen. Richtung Borgo a Mozzano geht unsere nächste Etappe, diesmal liegt die Teufelsbrücke (“Ponte del diavolo”) zu unserer Rechten. Kaum vorstellbar, dass vor knapp zwei Wochen wir genau in entgegengesetzter Richtung hier noch voller Vorfreude vorbei gebraust sind.

Kalt – sehr kalt

Irgendwer hat die Heizung ausgedreht. Das Thermometer fällt zunehmend und bei 9,5 Grad und sichtbaren Atemwolken machen wir in einer kleinen Bäckerei in Gallicanon halt. Scheiße, ist das kalt! Wir wärmen uns die Händen, ziehen noch schnell zur Softshell-Jacke die wasserdichte Membran in die Jacke und wechseln auch noch die Handschuhe. So sollten wir die nächsten Kilometer schaffen!

In Castelnuovo biegen wir nach rechts Richtung Passo delle Redici ab. Auf kleinen, rumpeligen und mit heruntergefallenen Kastanien übersäten Straßen verabschieden wir uns von der Toskana.

 

Blick auf Castiglione di Garfagna
Blick auf Castiglione di Garfagna

 

Wunderschönes Örtchen Castiglione di Garfagna
Wunderschönes Örtchen Castiglione di Garfagna

 

Endlich wieder wärmende Sonne

Uns begrüßen die herbstlichen Weinhänge der Emilia Romagna! Was für ein Unterschied in der Landschaft, was für ein Unterschied in den Temperaturen! So langsam tauen wir wieder auf und unsere zwischen den Schultern eingeklemmten Köpfe bekommen ganz langsam auch ihre Bewegungsfreiheit zurück. Es sind endlose Kilometer, die wir über Asta und Villa Minozzo durch die Landschaft hoppeln, bevor wir kurz hinter Castelnovo endlich wieder auf eine größere Straße treffen.

Irgendwie brauchen wir das auch jetzt – mal etwas schneller fahren und den Blick schweifen lassen! Allerdings endet damit auch erst einmal der spannende Teil unserer Strecke, denn jetzt geht es durch die endlosen Weiten Richtung Reggio Nell’Emilia, Mantova und immer weiter nach Norden. Die einzige Abwechslung sind die alle 2 bis 5 Kilometer verbauten Kreisverkehre, die uns zum nächsten Stück Schnellstraße lotsen. Aber so machen wir auch endlich ein paar Kilometer!

 

Abenteuerliche Brückenkonstruktion
Abenteuerliche Brückenkonstruktion

 

Urplötzlich werfe ich den Anker und steuere auf der rechten Seite einen Parkplatz an! Es müssen dringend ein paar Schichten Klamotten weichen! Ich fühle mich wie im Backofen!

Ab an den Gardasee

Auf dem Parkplatz entscheiden wir uns dann auch, nicht über die Schnellstraße Richtung Trient, sondern lieber immer am Gardasee entlang zu fahren. Den kennen wir immerhin auch noch nicht!

In Bardolino machen wir dann eine Pause ganz nach unserem Geschmack: Stiefel im Sand, Blick auf den Gardasee! Müssen wir eigentlich noch weiter? Können wir uns nicht neben die Motorräder setzen und einfach den nächsten Tag abwarten?

 

Pause in Bardolino am Gardasee
Pause in Bardolino am Gardasee

 

Wir wälzen noch mal ein paar Karten und entscheiden uns dann auch für unser Nachtlager! Fondo soll es sein, im dortigen Tourenfahrer-Hotel unterhalb des Gampenpass wollen wir die Nacht verbringen.

Touristisch wunderschön, aber fahrerisch anstrengend zockeln wir die nächsten 50 km über die Küstenstraße am östlichen Gardasee. Wir kennen jetzt jeden Zebrastreifen, jedes Stück Strand und verstehen endlich, warum es immer heißt, dass der Gardasee fest in deutscher Hand ist!

 

Tolle Ausblicke am Gardasee
Tolle Ausblicke am Gardasee

 

Wirklich Spaß machen die vielen Surfer, Kitesurfer und Segelschulen, die den Wind am Gardasee zu nutzen wissen und bunte Flecken auf den blauen Teppich zaubern!

Die letzten Kilometer von Tag 1

Wir haben schon 400 km auf dem Tageszähler und 80 liegen noch vor uns. Gott sei Dank sind diese noch mal etwas kurvig und erfordern unsere ganze Aufmerksamkeit. So kann man nicht eindösen! Auf den Hügeln vor Fondo landen wir mitten in der Apfelernte. Kleine Traktoren mit übervollen Kisten kreuzen quer über die Straße und bremsen uns mehrfach fast bis zum Schritttempo aus! Aber um 18:30 Uhr rollen wir dann endlich auf den Parkplatz des Hotels und sind, das kann man ehrlich sagen, recht schaffend platt!

 

Das letzte Licht am Lago di Molveno
Das letzte Licht am Lago di Molveno

 

Den Abend beginnen wir daher in umgekehrter Reihenfolge: Noch in Motorradklamotten essen, 2 Radler trinken, mit der irgendwo zu findenden Rest-Motivation eben noch duschen und dann ziemlich früh das Licht ausmachen! Gute Nacht!

 

hausgemachte Spinatnocken in Fondo
hausgemachte Spinatnocken in Fondo

 

Tag 2: Südtirol – Schwabenländle

Ach was waren wir früh im Bett!

Dennoch steckt uns der gestrige Tag noch ganz schön den Knochen, als wir um 7 Uhr von unseren Weckern geweckt werden. Leider haben wir heute keine Panoramaaussicht, so dass wir das Wetter nur an den kleinen Stückchen Himmeln deuten können, die wir aus dem Fenster sehen.

Wir befragen für das erste Stück des Weges daher unsere Wetter-Apps, die für das Timmelsjoch und Sölden kaum zweistellige Temperaturen vormittags ankündigen. Also ziehen wir gefühlt alles an, was wir besitzen, um auf keinen Fall auf dem Weg zum Timmelsjoch zu erfrieren und erst in vielen hundert Jahren wieder gefunden zu werden.

Das Frühstück verzögert sich leider etwas, weil man wohl irgendwie noch nicht mit uns gerechnet hat. Aber zumindest der Kamin ist extra für uns schon mal angemacht worden!

 

Prasselndes Kaminfeuer zum Frühstück
Prasselndes Kaminfeuer zum Frühstück

 

Also genießen wir den den ersten Tee einfach mit Blick auf das knisternde Feuer! Geht auch schlechter!

Um uns noch etwas die Zeit zu vertreiben, gehen wir die paar Schritte zum Lago Smeraldo, an dessen Ufer das Hotel liegt. Es ist unglaublich idyllisch, da auch viele Angler die morgendliche Stille am See nutzen! Petri Heil! Ein Angler holt eine dicke Forelle aus dem See. Das nenne ich mal fangfrisch!

 

Morgenidylle am Lago Smeraldo
Morgenidylle am Lago Smeraldo

 

Bei der Rückkehr in den Speisesaal hat man unsere Anwesenheit dann doch bemerkt und hektisch das Frühstücksbuffet weiter aufgebaut. Wir bekommen sogar extra für uns frisch zubereitetes Rührei, es bleiben eigentlich keine Wünsche offen.

Endlich Aufbruch

Durch die Verzögerung beim Frühstück rollen wir leider erst um 9:30 Uhr vom Hof. Bei unserem Tagespensum wird sich die fehlende Stunde vermutlich gegen Abend hin rächen! Aber was sollen wir machen?!

Wir starten direkt mit dem Gampenpass, dem “Passo di palada”! Wir sind fast alleine auf diesem Pass unterwegs, es scheint noch zu kalt und zu früh zu sein für die anderen Biker! Für uns fühlt es sich perfekt an in der Morgensonne!

 

Morgensonne am Gampenpass
Morgensonne am Gampenpass

 

Was für ein Kontrast dazu trifft uns in Meran! Hier scheint sich gesamt Südtirol gerade zu treffen, so dass wir uns im Schritttempo durch den Ort schieben! Als wir Meran erstmal hinter uns gelassen haben, geht es bis St. Lenhard aber eigentlich ganz passabel. Wir müssen nur hin und wieder mal ein Wohnmobil überholen.

 

Wir sind unterwegs...
Wir sind unterwegs…

 

Timmeljoch – wir kommen

Wir biegen links zum Timmelsjoch ab und werden nach wenigen Kilometern wieder bis ins Schritttempo gebremst, weil ein großer Bau-Transporter sich den Hang hinauf quält! Aber ein großes Kompliment an alle Wohnmobil- und Autofahrer, die dahinter fahren. Sie lassen große Lücken, so dass wir uns vollkommen ungefährdet bis an den LKW heranrobben können, um ihn dann zügig zu überholen!

Der große Vorteil danach?! Kilometerlang ist kein Mensch vor uns! Und so schrauben wir uns Meter um Meter den Berg hinauf, der sich nach den letzten Kehren kahl und ohne Bäume präsentiert! Es ist wirklich eine andere Welt hier oben!

 

Kaiserwetter am Timmelsjoch
Kaiserwetter am Timmelsjoch

 

Ein Foto an der Passhöhe muss sein, ebenso wie ein Schwätzchen mit anderen Motorradfahrern! Aber wir wollen bzw. müssen ja weiter! Also packen wir uns wieder in unsere Klamotten und stürzen uns an der Mautstation vorbei Richtung Sölden! Ein Kaffee-Stopp ist aber erlaubt! Den gönnen wir uns in Längenfeld, abseits vom Trubel in Sölden.

 

Kirche in Längenfeld
Kirche in Längenfeld

 

Auf den nächsten Kilometern Richtung Norden müssen wir uns entscheiden: Hahntennjoch oder Fernpass? Ich mag das Hahntennjoch nicht besonders. Zu viele Geschwindigkeitsbegrenzung und oftmals zu viele Idioten auf zwei Rädern, die durch ihre idiotische Fahrweise sich selbst und andere gefährden! Ich fahre vorne –  ich entscheide mich für den Fernpass.

Nicht jede Entscheidung ist eine gute

War diese Entscheidung eine gute? Selbst an einem Samstagnachmittag zur Winterzeit habe ich den Fernpass nicht so voll erlebt wie heute! Ein unfähiger oder gnadenlos untermotorisierter polnischer LKW zieht eine kilometerlange Schlange an Wohnmobilen und Autos hinter sich her. Aber auch hier hangeln wir uns bis an das Hindernis heran, um es bei nächster Gelegenheit zu überholen! Auf der anderen Seite des Passes haben wir dann erneut Schrittverkehr und eine endlose Schlange. Hier ist für uns aber der Grund nicht wirklich erkennbar!

Puh! Endlich freie Fahrt, bis wir in Pfronten die Schnellstraße wieder verlassen! Über die wunderschöne Hügellandschaft des Allgäus geht es bis zumPanoramacafé, wo wir uns bei Windbeuteln für die weitere Etappe stärken!

 

Panorama in den grünen Hügeln des Allgäus
Panorama in den grünen Hügeln des Allgäus

 

Wir müssen uns wieder daran gewöhnen, dass wir nun öfter mal durch Orte fahrne und ebenso oft auch wieder nach links oder rechts abbiegen müssen. Vorbei die Zeit mit Wegstrecken von 40 Kilometern bis zum nächsten Abzweig! Aber es läuft sehr flüssig und wir machen viel Strecke wett!

 

Ungewohnte Farben im Schwabenländle
Ungewohnte Farben im Schwabenländle

 

In Altenstadt kurz vor Ulm gönnen wir uns dann noch ein Eis! Der Zucker der Windbeutel vom Mittag wurde bereits vom Körper absorbiert, daher muss dringend Eis und Sahne hinterher!

 

Köstliche Stärkung
Köstliche Stärkung

 

Abendsonne im Schwabenland

Jetzt geht es fast nur noch nach Westen und die tiefstehende Sonne macht uns stellenweise das Leben schwer.

 

Immer der Sonne entgegen
Immer der Sonne entgegen

 

Auf der Wippinger Heusteige bin ich mir kurz unsicher, ob uns TomTom wirklich noch an unser Ziel bringen möchte. Aber die nachfolgenden Kilometer auf der Anhöhe sind einfach toll! In Gosbach tanken wir noch kurz und suchen uns um 19 Uhr in Mühlhausen im Täle ein Nachtquartier! Schwäbische Spezialitäten & das naturtrübe Brunnenbier bringen uns die erforderliche Bettschwere und lassen uns gut schlafen! Nun ja, außer Monikas Husten! Der ist immer noch wach!

 

Tag 3: Vom Schwabenland zum Abschiedskaffee

Das letzte Mal klingelt der Wecker, das letzte Mal stehen wir auf, ein letztes Mal springen wir ins Bad und ein letztes Mal packen wir unseren Kram in die immer unübersichtlich werdenden Gepäckrollen. Mit Blick auf die bei Drackenstein sich aufteilende A8 genießen wir ein ausgiebiges Frühstück und sind etwas wehmütig.

Sind wirklich schon wieder 2 Wochen vorbei? Haben wir tatsächlich schon mehr als 5000 Kilometer im Sattel unserer treuen Zweiräder verbracht? Haben wir tatsächlich fast 14 Tage perfektes Wetter gehabt? Wir können es kaum glauben.

So fällt es uns etwas schwer, ein letztes Mal auch die Taschen auf die Räder zu schnallen, das letzte Stück Wegstrecke in unsere Navis zu laden und ein letztes Mal einen sehnsüchtigen Blick zurück zum Hotel zu werfen.

Knapp 120 gemeinsame Kilometer liegen noch vor uns, auf den ersten davon weht uns noch ein echt kühler Wind um die hinter dem Visier versteckten Nasen.

 

Morgennebel an der A8
Morgennebel an der A8

 

Wir genießen jeden Kilometer des immer noch phantastischen Wetters, lassen uns die Sonne ins Gesicht scheinen und nehmen zum ersten Mal seit Tagen ordentlich das Gas raus. Wer schneller fährt, kommt schneller an und muss sich früher veabschieden! Nicht mit uns! Daher geht es kreuz und quer durch die Wälder zwischen Schorndorf, Winnenden und Backnang. Auf den sonnigen Abschnitten spielt die Sonne ihre ganze Kraft aus, in den schattigen Wälder hat sie gegen die feuchte Kühle der Nacht dagegen keine Chance. Ein tolles Wechselspiel der Farben lässt uns aus dem Staunen nicht mehr herauskommen – in Duetschland ist wirklich schon Herbst!

 

Steht da wirklich ein Leuchtturm?
Steht da wirklich ein Leuchtturm?

 

Auf den letzten Kilometern vor Öhringen begleiten wir die Brettach ein Stück ihres Weges, bevor wir am Mc. Donalds kurz vor der Autobahn den letzten gemeinsamen Stopp einläuten.

 

Burg Maienfels thront über uns
Burg Maienfels thront über uns

 

Ab hier fährt wieder jede ihres Weges. Ein komisches Gefühl, auf niemanden mehr im Rückspiegel achten zu müssen, die Pausen alleine zu verbringen und die nächsten Kilometer mit keinem mehr teilen zu können.

Einen privaten Besuch und eine köstliche Pizza später habe ich noch eine treue Begleitung bis ins obere Mittelrheintal, bevor ich dann ganz alleine auf die letzten Kilometer Richtung Heimat fahre. Ich fahre vorbei an der Abfahrt Emmelshausen, wo vor fast genau 2 Wochen und 8 Stunden unsere Reise bei einem gemeinsamen Frühstück began.

Wir haben schon Pläne für 2019 – ganz unterschiedliche – eine Planungs- und Entscheidungsaufgabe für die Wintermonate!

Es war schön, dass ihr alle mit uns gereist seid! Bis zum nächsten Mal!

 

Monika und Julia
Monika und Julia

 

Anmerkungen:

Anmerkung 1:

Wer hat eigentlich den Hafen von Livorno so viel weiter weg von Krefeld gebaut, als Krefeld auf der Anreise von Livorno entfernt war? Auf der Hinreise hätte jeder Tag ewig dauern können, zurück wollte ich mich noch 80 Kilometer vor Zuhause lieber mit dem Anhänger abholen lassen?! 😉

Anmerkung 2:

Wer Tips oder Routen möchte und diese nicht herunterladen kann, darf sich gerne bei mir über das Kontaktformular / Facebook / Twitter oder Instagram melden!

9 comments on “Sardinien – Abreise – Gesamt

  1. Schön, dass Ihr heil zurück seid! Doof nur, dass damit auch für Euch der Urlaub endet…
    Es wird mir fehlen, jeden Morgen neue Erlebnisse aus Sardinien lesen zu können. Fahrt bloß schnell wieder los! 😉
    PS Wieso habt Ihr eigentlich ab Livorno übergesetzt und nicht ab/nach Genua?

  2. Hey kleines gelbes Vögelchen.
    Stellvertretend für alle anderen Tage sage ich hier mal wieder Danke für die Mitnahme auf eure Reise. Ich habe mit Euch gelacht, gelitten, gefroren, geschwitzt und gehustet ☺️
    Ich freu mich jetzt schon auf die nächste Reise von dir und der tapferen Erkälteten
    Gruß Simon

  3. Liebe Jule,
    es hat einen riesengroßen Spaß gemacht, mit euch zu reisen. Mit dem Wetter habt ihr ja wirklich Glück gehabt; es ist euch gegönnt. Als Vierradfahrer habe ich allergrößten Respekt, wie ihr tapfer und souverän durch die Gegend gefahren seid. Ich bin froh über eure gesunde Rückkehr. Beim letzten Bericht (Spinatnocken, Eis) ist mir das Wasser im Mund zusammengelaufen. Hast du mir aus Bardolino einen Bardolino classico mitgebracht? Ich hätte die passende Speise dazu.
    Ganz liebe Grüße und bis bald.

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