Yamaha NIKEN – mein Fazit

Der Anfang vom Ende

Heute war es so weit – ich musste meine NIKEN nach 1396 gefahrenen Kilometern wieder bei Yamaha in Neuss abgeben. Hauptsächlich mit einem weinenden Auge, mehr dazu aber später!

Gestern haben die fünf Testfahrer, Jürgen vom Tourenfahrer und Karlheinz von Yamaha uns noch mal zu einer gemeinsamen Runde im Westerwald getroffen. Wir haben noch ein paar Fotos gemacht, ein paar Kilometer unter die Räder genommen und uns viel Zeit genommen, unsere Erfahrungen und Erlebnisse auszutauschen.

Wer meinen Bericht über die Halbzeit noch nicht gelesen hat, ist herzlich eingeladen, dies noch eben nachzuholen. Denn viele Punkte habe ich dort schon aufgeschrieben.

In dem heutigen Bericht geh es mir wirklich noch mal über das Revue passieren lassen, technische Kleinigkeiten etc. , dies kann daher auch etwas durcheinander werden. Kommt halt drauf an, was mir so einfällt. Aber ich fange einfach mal an.

 

Vier leuchtende Augen

 

Das Cockpit

So, da stehe ich früh morgens vor meinem japanischen Ungetüm und frage mich, wie ich ein Fazit schreiben möchte und was mich so bewegt hat in den letzten 12 Tagen. Ich setze mich noch mal ganz bewusst auf den wirklich sehr komfortablen Sitz und lasse meinen Blick schweifen.

Beim Blick nach vorne fällt mir auf, wie gut aufgeräumt im Cockpit alles wirkt. Über dem entspiegelten Display ist noch ausreichend Platz für ein Navigationsgerät, das wäre auch mir mit 1,72 m Körpergröße beim Blick nach vorne nicht im Weg. Leider lässt sich das Display überhaupt nicht gut auf Fotos bannen. Entweder es spiegelt ganz schrecklich oder es sieht aus, als würde eine zerkratze blasenwerfende Folie drüber geklebt sein. Nein, das ist es nicht – es ist wirklich super abzulesen und wenn man sich mal an die vielen Infos gewöhnt hat, findet man auch auf Anhieb die für einen selber relevanten Dinge!

 

Es lässt sich einfach nicht fotografieren, ist in der Realität aber super!

 

Auch der Scheibenhalter und seine Befestigung wirken stabil genug, um mir noch einen Navihalter aufzunehmen. Ein kurzer Blick ins Internet zeig mir, dass hier auch schon die üblichen Verdächtigen entsprechendes Zubehör anbieten. Ich habe die mittlere Scheibe drauf und würde mir vermutlich etwas mehr Windschutz wünschen. Thomas, der die hohe Scheibe auf seiner NIKEN hat, ist dagegen sehr zufrieden! Aber auch diese Diskussion findet man über jedes Motorrad in jedem Forum. Hier muss vermutlich jeder für sich etwas herum probieren.

 

Alt und neu
Niken in Krefeld – alt und neu

 

Lenker und Armaturen

Die vielen Schalter an den Armaturen überfordern mich immer noch ein bisschen. Wenn es meine eigene wäre, würde ich mich wahrscheinlich einmal mit Bedienungsanleitung in die Garage verziehen und die vielen Funktionen der ganzen Knöpfe in ihrem Zusammenspiel einmal ausprobieren.

Ach ja, ganz vergessen: Der Lenker ist toll! Nicht zu breit, nicht zu weit weg und für mich sehr angenehm nah am Körper dran. Er gibt mir ein gutes Gefühl für die NIKEN. Für mich persönlich würde ich mir allerdings Handprotektoren wünschen! Vielleicht ist es auch nur einfach die Gewohnheit von der V Strom, aber diesen Wind und Regenschutz mag ich sehr gerne! Für die Testfahrt habe ich mein TomTom links am Lenker angebracht. Auch das ist überhaupt gar kein Problem, ist sehr stabil und stört in keinster Weise beim Fahren oder Lenken. Bleiben noch die Spiegel! Sie sind so ein Thema für sich. Während ich in dne vergangenen 12 Tagen immer noch nicht die optimale Position gefunden habe, um genug nach hinten sehen zu können, ohne dabei ständig auf die Lenkerenden oder mein Handy zu starren, sind andere in unserer Gruppe total zufrieden.

 

Auch “Im Stehen fahren” geht

 

Tank und Sitz

Der Tank ist aus Aluminium. Das habe auch ich begriffen, als ich ein Magnet-Kartenfach probeweise befestigen wollte und diesem Mini-Tankrucksack beim Herunterrutschen zusehen durfte. 😉

Es gibt aber einen Adapter für den Tankring, damit hält dann auch der entsprechende Tankrucksack prima. Genug Platz ist zwischen mir, meinem Oberkörper und dem Lenker reichlich dafür!

Mit der Sitzbank bin ich super zufrieden! 500 km auf einem mir fremden Motorrad mit einer ebenso ungewohnten Sitzbank haben mir überhaupt nichts ausgemacht. Weder am Tag des Fahrens selber noch am Tag danach! Mein kurzes Probesitzen als Sozia hat mich dagegen nicht überzeugt. Irgendwie habe ich das Gefühl, den Topcase Halter permanent an den Oberschenkeln oder an meinem Allerwertesten zu spüren. OK, mit Kleidergröße 34 mag das gehen, aber wir sprechen hier von echter Fernreisetaulichkeit. Zwei der Drei NIKEN hatten beheizbare Komfortsitzbänke, vielleicht ist es damit etwas besser!

 

Gemütliche Sitzposition

 

Reisetauglichkeit

Die Softschalen Koffer, die serienmäßig von Yamaha erworben werden können, sind für die Tagestour sicherlich ok. Sie sind aber nur mit der mitgelieferten Regenhülle wasserdicht und mit zwei kleinen Schlössern auch nur bedingt gegen Diebstahl gesichert. Im Grundsatz bin ich aber auch ein Fan von Hartschalenkoffern. Auch hier habe ich bei einem Blick ins Internet bereits bei Givi eine interessante Alternative gefunden, wenn ich mal in die Verlegenheit des Aussuchens kommen würde. Auch ein Topcase mit entsprechendem Halter kann man dazu kaufen – für dauerhafte Fahrten mit Sozia sicherlich auch eine sinnvolle Ergänzung.

Fährt man die NIKEN mal ohne die Seitenkoffer, so bekommt sie wirklich eine schlanke Silhouette im hinteren Bereich. Damit wird sie echt ein kleiner Straßenfeger!

 

Niken mit Koffern

 

Platz hat eine Sozia übrigens ansonsten hinten reichlich – von Platzangst keine Spur!

Bei Regen ist man auf dem Motorrad selbst ausreichend geschützt. Lediglich die zwei Vorderräder schaufeln meines Erachtens eine Menge Wasser gegen die Füße und die Schienbeine.

Der bei der GT serienmäßige Hauptständer ist einfach zu handhaben. Auch ich bekomme die Wuchtbrumme ohne viel Übung oder besondere Technik locker auf den sicheren Doppelständer. Lediglich das Abbocken, gerade direkt nach dem Tanken, gestaltet sich bei 1,72 m und wenig Traktion an den Füßen erst im dritten Anlauf erfolgreich. 😉

 

Niken an der Mühle
Niken vor einer Mühle

 

Motor und Fahrwerk

Das Triebwerk überzeugt mich absolut! Die 115PS mit ihren 850 Kubik machen einen hervorragenden Job! Ich bin immer im Fahrmodus zwei gefahren, das ist die mittlere Einstellung. Der dritte Modus ist sicherlich sehr angenehm, wenn es regnet oder die Straßenverhältnisse etwas rutschiger sind. Für den alltäglichen Gebrauch macht er das Gefährt aber etwas träge. Wer meint, dass die NIKEN untermotorisiert ist, der möge einmal auf Stufe 1 den Sportmodus ausprobieren. Ich dachte, mein Schwein pfeift! Wem das nicht reicht, der ist vielleicht eh auf der Straße falsch aufgehoben!

 

Viel Metall

Apropos Straße: Für dein Einsatz auf der Straße wurde die NIKEN konzipiert! Wenn man ihr freie Fahrt lässt und in den Kurven schön auf Zug hält, fährt der Dampfhammer wie ein ICE auf Schienen! Zieht sich eine Kurve zu, bekommt man dies nicht mehr wirklich mit! Locker lenkt man die NIKEN etwas weiter ein und spurstabil fährt sie auch enger werdende Kurven locker! Dieses Gefühl hatte ich bisher noch nie! Bei langsamen Fahrten durch die Stadt muss man sich dagegen ein wenig daran gewöhnen, wie die Parallel-Aufhängung arbeitet, aber wie gesagt, man muss sich nur dran gewöhnen!

 

Kurvenlage

Meine Test abseits der Straße haben mich auch absolut überzeugt! Egal ob es ein steiniger Feldweg oder eine fast zugewucherte Wiese war, locker bewältigt man auch dieses Gelände, ohne dass man davon Schweißausbrüche bekommt! Da fühle ich mich auf meiner V Strom oftmals deutlich wackeliger, und die wurde sogar noch eher für Gelände gemacht als die NIKEN!

 

Niken abseits der Straße

 

Mir persönlich war das Fahrwerk hinten etwas zu hart. Es kann aber auch einfach sein, dass man durch das super sichere Gefühl mit den beiden Rädern vorne einfach schneller als sonst auf den so schlechten Straßen im Bergischen Land unterwegs war und daher rein subjektiv das Hinterteil etwas hüpfender als sonst empfunden hat. Aber das einfach über ein Handrad zu verstellende Federbein bietet hier auch noch viele Varianten, um die NIKEN an seine Bedürfnisse anzupassen.

 

Niken vor Graffitti
Niken und ihre Fahrerin

 

Spritverbrauch

13.7.2019: 13,23 l / 189 km ==> 7 l (aber vielleicht war sie nicht ganz voll übernommen worden)

14.7.2019: 15,23 l / 262 km ==> 5,8 l

19.7.2019: 14,42 l / 235 km ==> 6,1 l

20.7.2019: 9,94  l / 185 km ==> 5,3 l

20.7.2019: 9,45 l / 180 km ==> 5,25 l

Für mich bedeutet dies, dass sie beim Touren vermutlich so um die 5,0 bis 5,5 Liter verbraucht, beim Spaß haben dann eher so gegen 6,0 Liter. Nicht wenig, aber für 250 kg und die Menge an Spaß durchaus OK!

 

Niken vor dem Feld
Irgendwo im Nirgendwo

Fazit:

Das Konzept der NIKEN ist genial. Ich habe jetzt lange im Netz gesucht und habe keine Bericht eines Testfahrers gefunden, der sich über das Fahrverhalten oder die Technik des Motorrads abfällig äußert! Kritiker halten sich vehement an der Optik fest, aber da gibt es nichts zu kritisieren. Denn über Geschmack lässt sich nicht streiten!

Ich bin schon viele Motorräder zur Probe gefahren. Aber mit keinem habe ich mich so schnell so sicher auf der Straße gefühlt wie mit der Niken!

Ob ich sie mir kaufen würde? Ganz klares: Nein!

Das hat aber in erster Linie damit zu tun, dass die NIKEN mir in der GT-Ausführung ohne Änderung an Sitzbank oder Fahrwerk einfach zu hoch ist. Fahren und auf Parkplätzen drehen, wenden und schieben kann ich sie, aber sobald Schotter oder Split dazu kommt, haben meine zu kurzen Beine zu wenig Traktion, um 250 kg Motorrad von der Stelle zu schieben.

Und noch bin ich zu verwöhnt mit der V-Strom und 400 k Reichweite mit einer Tankfüllung. Aber das wäre bei einem neuen Motorrad kein Entscheidungskriterium, denn viele moderne oder PS-stärkere Bikes verbrauchen mehr als die kleine Strom.

Aber wer weiß… Als ich von der NTV weg wollte, musste ein neues Motorrad sportlich und mit Kardan sein, ach ja, und es musste wieder eine Honda sein. Geworden ist es dann in einer Sekundenentscheidung die V-Strom! 😉 Denn was interessiert mich mein Geschätz von gestern! 😉

 

Niken und Burg
Niken an der Burg Linn

Anmerkungen zum Fazit

Anmerkung 1:

Ich war immer fest entschlossen, der Wendigkeit und Leichtigkeit zu Liebe, mich immer wieder eher für eine 650-er als für eine 1000-er zu entscheiden. Was aber der Motor der MT-09 da hervorzaubert, zaubert mir wiederum ein Lächeln ins Gesicht. Macht schon Spaß! Aber ich befürchte immer noch, dass ich mich dann von meinem Führerschein recht schnell verabschieden darf.

 

Niken unter Strom

 

Anmerkung 2:

Ich gebe die NIKEN mit einem lachenden und einem weinenden Auge ab. Lachend, weil die 12 Tage auch recht strßig waren. Niken fahren, Fotos machen, posten bei Instagram, Facebook oder hier im Blog, oder wieder fahren, auch mal nur eben nach Feierabend. Ich denke, 2 Stunden hat mich das pro Tag an Zeit gekostet, da ist die gefahrene Zeit noch nicht mit eingerechnet.

Mit einem weinenden Auge, weil es eine super tolle Zeit war. Ich habe mich über den Gewinn total gefreut und bin sehr offen (mit ein wenig Skepsis) an das Experiment NIKEN herangetreten. Mein Herz hat der kleine zornige Drache aber sofort gewonnen. Sie fährt sich toll, easy, fast spielerisch trotz ihrer Gewichts. Habe ich am ersten Tag noch den eine Zylinder zuviel am Motor bemängelt, so mag ich mir heute gar nicht vorstellen, wie es wieder ist, auf der 72 PS-Strom zu fahren.

Und wenn 2 von 5 Testfahrern ernsthaft in Betracht ziehen, sich eine NIKEN zu kaufen, kann Yamaha nicht allzu viel falsch gemacht haben!

 

Abendleuchten

 

Anmerkung 3:

Ich habe am ersten Tag mich mal direkt an die Grundfahrübungen einer Fahrschule gewagt! Für den ersten Versuch mit einem neuen und 256 kg schwerern Motorrad nicht schlecht. Dennoch wäre ich wohl durchgefallen! 😉

 

 

Danke an Lexis’Fahrschule aus Kerken! Bei Facebook zu finden!

Anmerkung 4:

Danke! Danke an Yamaha und den Tourenfahrer für die einzigartige Chance, die NIKEN wirklich einmal ein paar Tage ausführlich zu testen! Neben dem Test der NIKEN habe ich tolle Menschen kennengelernt, bin super Touren gefahren und habe mehr Gespräche als je zuvor an Motorradtreffs geführt! 🙂 Danke auch an die Mitstreiter der Testwoche, was war es für eine lustige Zeit! Das gemeinsame Wochenende hat dem ganzen das Krönchen aufgesetzt! Von ganzem Herzen: Danke!

 

Abschied im Westerwald

 

Anmerkung 5:

Ich habe über die ersten Tage mit der NIKEN auch ein kleines Video gedreht. Viel Spaß beim Gucken.

 

 

 

Anmerkung 6:

So, ich habe hier jetzt fertig. Jetzt nehme ich meinen Lesesessel, meine Wolldecke und ein gutes Buch, gehe in die Garage und lese der V-Strom eine Geschichte vor. Ich habe sie ganz schön vernachlässigt in den letzten Tagen. Ich habe sie aber auch ganz schön vermisst!

 

10 comments on “Yamaha NIKEN – mein Fazit

  1. Hallo Julia, durch deinen Beitrag und deinem Testen der Niken war ich angeregt, mir heute im Harz (Poolman-City) das Teil mal in Echt anzuschauen. Probefahren wäre möglich gewesen… Aber mit 1,64 m und daytona Lady Star xl war ich noch zu klein. Ein Tieferlegen wäre wohl möglich. Aber, ich kann dir berichten, dass alle, die gefahren sind, mit einem Grinsen abgestiegen sind. Ein Typ war da, der Werbung für das Niken-Forum im Netz machte. Ich bleib bei meiner V-Strom. Das ist beschlossene Sache. LG Elke und mach weiter so!

  2. Ich habe ja auch für eine Weile überlegt ob das was für mich wäre.
    Jein, an sich schon, aber ich will weg von der Kette! Daher leider Nein!

  3. Danke liebe Julia für deine Berichte und Eindrücke. Ich finde du hast sie sehr objektiv und auch mit Emotionen wiedergegeben. Da kann sich so mancher Fachjournalist mal ne Scheibe abschneiden. Ob die Niken was für mich wäre? Hmmm….. ich mag ja Motorräder die nicht jeder fährt. Vielleicht mal ne Probefahrt? Könnte gut sein dass es dann um mich geschehen ist.
    Danke und man sieht sich.

    1. Ich denke das Gewicht ist immer ein Problem vor allem wenn man an einer Steigung / Gefälle mal falsch parkt. Aber bei der Niken müsste es doch möglich sein abzusteigen und von hinten zu schieben, man muss ja nicht aufpassen, dass die Karre umfällt ist doch klasse 🙂
      Leider habe ich bis heute noch keine Niken auf der Straße gesehen, traut sich wohl keiner zu kaufen..

  4. Hallo Julia, zum schieben einfach absteigen. Ich kann meine RT (280kg) auch nicht im Sattel rangieren.
    Daneben stehend ist dass nur Übungssacjr.

    1. Hallo Manfred, so habe ich es jetzt ja auch immer gemacht. Aber mit der anderen Variante fühle ich mich wohler. Und es ging ja um “Neukauf”. Wenn ich die Wahl habe, suche ich mir da was handlicheres für mich aus…

  5. Liebe Julia,
    danke für den sehr schön zu lesenden Erfahrungsbericht. Es hat Spaß gemacht, dir bei deinem Abenteuer mit der Niken zu folgen. Zum Fahrmodus Stufe 1 kann ich dir nur sagen: Anfangs dachte ich auf der Tracer auch „Holla, die Waldfee!“. Sie hat ja den gleichen Motor wie die Niken. Aber ich kann dir versichern, das von dir so schön beschriebene pfeifende Schwein mausert sich recht schnell zum breit grinsenden Schwein. Mittlerweile fahre ich fast nur noch im A-Modus (so heißt er bei der Tracer), weil sie beim Gangwechsel einfach direkter wieder am Gas hängt als in Stufe 2 (Standard). Für die Stadt oder das gemütliche cruisen ist der aber absolut in Ordnung. Stufe 3 (B-Modus) nutze ich tatsächlich auch so gut wie nie, weil sich das Motorrad damit einfach nur anfühlt, als würde es durch Gelee fahren. Aber ich kann dich absolut verstehen: Von einer 650er V2-Reiseenduro mit 79 PS auf ein modernes 850er Drilling-Spaßmobil mit 115 PS umzusteigen, da kann man/frau schon mal Angst vor der eigenen Courage bekommen. Ich möchte die 115 PS und den forschen Antritt des MT-09 Motors jedenfalls nicht mehr missen.
    Ich wünsche dir allzeit gute Fahrt mit deiner kleinen Strom, auch wenn sie dir jetzt wahrscheinlich in der ersten Zeit etwas schwachbrüstig erscheinen wird.

  6. Schade..für Yamaha..sieht aus als ob niemand das Teil wirklich vermisst oder sich auch nur wünschen würde. Also,wenn schon drei Räder,dann dürfte man das Projekt gern ehrgeiziger führen…vielleicht so in Richtung C1 von BMW wäre ganz schön .Ganz ohne Helmpflicht,dafür aber mit Dach und Sicherheitsgurt,dann könnte man sich für eine solcherlei Niken gerne einen Gedanken als Ganzjahresalternative zum Auto schmieden .
    Yamaha..bitte noch mehr Mut.. 😉

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