Wie ich blogge – Teil 1 – die Technik

Warum schreibe ich darüber, wie ich eigentlich schreibe?

 

Wenn ich auf Reisen bin, versuche ich tagesaktuell abends die aktuellen Erlebnisse online zu stellen. Dies ist tatsächlich nicht immer ganz einfach, erfordert wirklich viel Disziplin und ist manchesmal auch alles andere als erholsam…

Ich nehme das aber dennoch sehr gerne auf mich, da ich selber Spaß habe, später in meinen Erinnerungen des Tages herumzustöbern und das ein oder andere Erlebnis so noch mal Revue passieren lassen zu können.

 

Vor der Abfahrt
Voll aufgerüstet fertig zur Abfahrt

 

Was ich aber immer wieder gefragt werde: Wie machst du das eigentlich, so zeitnah teilweise derart ausführliche Beiträge schreiben zu können, welches technische Eqiupment schleppst Du dafür mit Dir rum und was muss man beachten, wenn man dies selber so machen möchte?

Darauf möchte ich heute gerne eine Antwort geben. In Teil 1 geht es um meine technische Ausrüstung. (Teil 2 über “Das Schreiben an sich” findet ihr hier.)

 

Technisches Equipment

Eines vorweg: Ich habe kein Hightech-Eqiupment mit dabei! Dafür habe ich weder das Geld, noch die Geduld, dieses vernünftig zu bedienen.

 

Fotoapparat

Für die Fotos habe ich mir in 2018 eine kleine gute Kompaktkamera gekauft, eine Canon G7X mark ii.

Die ist echt gut, kann eine Menge und wäre für die Zwecke eigentlich ideal. Warum “wäre”? Ich habe nach dem Kauf festgestellt, dass ich es doch nicht mag, zusätzlich zu allem anderen auch noch eine Kamera mitzuschleppen. Wenn ich sie mal brauche, liegt sie eh im Tankrucksack. Packe ich sie dagegen in die Jacke, schleppe ich das blöde Ding die ganze Zeit mit mir herum. Will ich ein Foto mal eben posten bei Instagram oder Facebook, muss ich wieder Handy und Kamera miteinander verbinden. Irgendwie war und ist mir das immer zu lästig!

Daher schone ich seit der Zeit die Kamera wieder, indem sie eigentlich nur noch zu Hause in der Schublade liegt.

 

Fahraufnahmen

Für die Fotos vom Motorrad aus nutze ich meine TomTom Bandit. Ich habe mich bewußt gegen eine GoPro entschieden. Zum Einen macht die Bandit super Fotos – mit fast keinem Fischaugeneffekt. Das war mir wichtig. Jede GoPro macht vermutlich bessere Videos, aber das brauche ich eh nicht. Ich bin nicht der Typ, der abends oder im Winter 100 Stunden Videos ansehen und schneiden möchte. Meine Bandit hat als Ausstellungsstück 79 Euro gekostet. Ich finde, das ist ein vertretbarer finanzieller Aufwand.

 

Helmkamera
Meine TomTom Bandit

 

Die Kamera selber habe ich am Helm befestigt. So macht sie die Bilder mehr oder weniger aus meinem Blickwinkel und ich kann bei schönen Motiven abseits der Fahrstrecke auch mal eben nach links oder rechts schauen und somit auch diese Motive auf das virtuelle Zelluloid bannen. Mit etwas Übung gelingen mir mittlerweile auch recht punktgenau tolle Schnappschüsse.

 

Schöner Schnapschuss im Raps
Schöner Schnapschuss im Raps

 

Es gibt zwei weitere Halter am Motorrad: Einen am Sturzbügel vorne, einen am Topcaseträger hinten. Beide Positionen sind nicht schlecht, überzeugen mich aber nicht wirklich. Die Aufnahmen nach hinten sind auf Grund des Weitwinkels einfach zu weit weg. Monika müsste mir quasi am Hinterrad kleben, damit ich sie überhaupt erkennbar auf ein Bild bekomme.

 

Kamera am Helm angebracht
Kamera am Helm angebracht

 

Der Halter vorne ist etwas besser, verzerrt die Wahrnehmung in meinen Augen aber dennoch. Es wirkt, als würde die Kamera über den Asphalt schleifen und der Blickwinkel gefällt mir für Fotos einfach nicht. (Für Videos mag er passen, aber für meine Zwecke eben nicht für Fotos. )

 

Am Rucksack war auch mal ein Versuch, wackelt aber zu stark
Am Rucksack war auch mal ein Versuch, wackelt aber zu stark (Foto: Motor Rausch)

 

Handy

Wichtigstes Utensil unterwegs ist und bleibt mein Handy! Dies schleppe ich jede Minute mit mir herum. Zum Einen ist es mein Fotoapparat. Mein Samsung Galaxy S10 macht echt gute Bilder und kann technisch immer noch mehr als ich. Mein Anspruch an mich ist aber auch “Knipser”, nicht “Fotograf”. Und für “Knipser” reichen die Bilder vom Handy allemal!

 

Fotograf vor zwei Motorrädern
Eine Knipserin bei der Arbeit

 

Aber das Handy ist auch meine Schreibzentrale. Die wichtigsten Funktionen dabei ist die Spracherkennung, die Notizbuchfunktion und die WordPress-App.

 

Foto am See
Ohne Handy geht es selbst an den schönsten Orte nicht.

 

Spracherkennung

Ich diktiere meine Texte zu 90 % direkt in mein Handy über die ganz normale Google-Spracherkennung. Ja, man muss recht deutlich sprechen und braucht dafür auch einen halbwegs vernünftigen Internet-Empfang mit dem Handy. Sonst kommt nur Sprachsalat dabei heraus. Die Spracherkennung erkennt sogar Satzzeichen wie “Punkt” und “Komma”, aber hin und wieder bleiben diese Wörter auch als Text stehen und werden nicht umgewandelt. Ich hoffe stets, dass ich alle diese “Fehler” abends beim Korrigieren finde!

 

Spracherkennung - hoffentlich
Spracherkennung – hoffentlich

 

Je nach Zeit und Handy-Empfang diktiere ich ganze Sätze oder nur Stichworte als Erinnerung. Insbesondere bei den Anmerkungen des Tages sind es oft nur kurze Stichworte, die sich dann abends in das Gesamtgefüge eingliedern müssen. Mich wundert, dass Monika nicht schon vollkommen entnervt irgendwann mein Handy in einen Bach geworfen hat, da ich bei jeder noch so kleinen Pause den kleinen schwarzen Kasten vor meinen Schnabel halte und reinquatsche.

 

"Machen Sie mal eine typische Geste! ;-) "
“Machen Sie mal eine typische Geste! 😉 “

 

Ob das technisch immer funktioniert? Natürlich nicht! Dann muss eben per Hand getippt werden, das sind dann aber wirklich immer nur Stichwörter. Und die Pleiten, Pech und Pannen? Die findet ihr in Teil 2 unter den “Tücken des Ganzen”.

 

Foto mit Handy
Sitze ich wirklich so oft so am Tisch bei Kaffee?

 

Notizbuchfunktion

Vieles schreibe ich in die Notizbuchfunktion des Handys. Das geht schnell und ist auch ohne Internetempfang über das Handy möglich. Der Nachteil ist natürlich, dass ich alles manuell abends in die Blogbeiträge eintragen muss.

 

WordPress

Mit das wichtiges Tool ist aber die WordPress-App auf meinem Handy. Der ganze Blog basiert auf WordPress, daher ist die App der Nabel zu dieser Welt. Wann immer es der Empfang zulässt, schreibe ich direkt in WordPress. Das geht schnell und ich muss abends nichts mehr von links nach rechts kopieren.

Das ein oder andere Foto habe ich früher auch direkt hochgeladen. Das lasse ich aber meistens, da ich mittlerweile abends das Hochladen der Fotos optimiert habe und der Zeitverlust nicht mehr so groß wie noch vor zwei Jahren ist.

Ob WordPress das beste Tool zum Bloggen ist? Keine Ahnung! Andere kenne ich nicht! Ich finde es für meine Bedürfnisse aber super!

 

Picknick
Manchmal ist aber auch das Picknick Hauptsache und das Handy Nebensache

 

FastStone Foto Resizer

Seit zwei Jahren nutze ich den FastStone Foto Resizer, bevor ich die Fotos in meinen Blog lade. Was habe ich vorher abends geflucht, wenn bei schlechtem Netz oder Wlan, jedes Foto mit 3 MB fast 5 Minuten zum Hochladen braucht. Da ich keinen Fotoblog mit HD-Bildern betreibe, kann ich mit Qualitätseinbußen gut leben. Und der Resizer verkleinert mir nicht nur die Datengröße der Bilder, sondern versieht sie im gleichen Schritt noch mit einem Wasserzeichen. Was will ich mehr.

 

Screenshot
FastStone Foto Resizer

 

Beim Hochladen geht es dann schwupp-di-wupp und ich habe auch mal 30 Bilder in einer annehmbaren Zeit für den Blog bereitgestellt. Dass ich mir auch nicht unerheblich Speicherplatz auf meinem Server spare, brauche ich nicht extra zu erwähnen, oder?

 

Laptop

Angefangen habe ich mit einem Acer Tablet – dem W510 mit ansteckbarer Tastatur auf Windows 8-Basis. Was mir für den Anfang als genau richtig erschien, hat sich auf Dauer als zu schwach auf der Brust erwiesen.

 

Beim Bloggen
Hier noch mit dem ersten Acer

 

Zum Einen hatte die Tastatur beim schnellen Schreiben immer wieder Aussetzer, so dass ich ständig zwei bis drei Wörter zurück musste, um diese zu korrigieren. Wenn dann auch noch das Zurückgehen nicht zuverlässig funktioniert und man für die richtige Stelle im Wort mehrere Anläufe benötigt, schlägt dies doch – höflich gesagt – etwas auf die gute Grundstimmung.

Zum Zweiten war der Arbeitsspeicher für das Durchsuchen, Sortieren und Bearbeiten der Bilder einfach zu gering. Wenn bei jedem zweiten von 30 Bildern die Meldung kommt “Ressourcen sind ausgelastet.”, dann wird die Wortwahl doch auch mal weniger jugendfrei. 😉

 

Schneebedeckte Straße
Den Schnappschuss vom Schnee im bayrischen Wald musste ich damals einfach für eine Blogbeitrag verwenden

 

Ich habe mich daher für einen Ersatz entschieden, der bisher perfekt meinen Ansprüchen genügt. Ich reise seit 2 Jahren mit einem Acer Travelmate B117, einem kleinen robusten Notebook, welches aufgrund der eingebauten SSD ohne Lüfter auskommt und daher weniger empfindlich auf die Vibrationen am Motorrad reagiert. Außerdem verträgt es Spritzwasser, was sich bei dem ein oder anderen Radler parallel zum Schreiben als sinnvoll erwiesen hat.

Noch ein USB-Hub, USB-Stick und die kleine Bluetooth-Maus – das reicht mir vollkommen! (Kabelmaus habe ich auch probiert, da sie noch kleiner war, aber nach zwei Kabelbrüchen habe ich mich für Bluetooth entschieden.)

 

Laptop am Meer
Perfekte Arbeitsbedingunge: Travelmate B117, Latte Macchiato, Blick aufs Meer

 

Fazit

Für meine technischen Ansprüche und die Zeit, die ich bereit bin zu investieren, habe ich inzwischen für mich das Optimum gefunden. Ich habe weder die Zeit noch die Lust, meine Fotos optisch zu bearbeiten, aufzuwerten oder kleinere Fehler auszumerzen.

Dafür bin ich total froh, die Helmkamera zu haben, die mir unterwegs tolle Schnappschüsse ermöglicht, für die ich nicht unbedingt jedes Mal angehalten hätte.

 

U-Boot am Straßenrand
Typischer Schnappschuss im Vorbeifahren

 

Auf mein Handy kann und möchte ich nicht verzichten, auch wenn mir beim Durchsehen der Bilder aufgefallen ist, dass ich wirklich überall und ständig mit dem Ding in der Hand herumlaufe. Entweder ich mache ein Selfie, fotografiere eine Sehenswürdigkeit oder etwas anderes schönes oder nutze die Zeit, um Erinnerungen aufzuschreiben. Irgendwie schon schön, aber auch schrecklich! 😉

 

Typisches Selfie-Motiv
Typisches Selfie-Motiv

 

Wieder mit Handy
Und schon wieder ein Bild mit Handy!

 

Ihr seht, ein wenig Aufwand muss man schon betreiben und das ein oder andere Kleidungsstück zugunsten von technischem Schnickschnack zu Hause lassen. Mir ist es das allerdings wert, denn nach einem Urlaub in den eigenen Erinnerungen stöbern ist einfach unbezahlbar!

Habt ihr Fragen, Anmerkungen oder wollt ihr noch mehr wissen?

Dann heraus damit, hier in den Kommentaren oder bei Facebook, Instagram oder Twitter!

Im zweiten Teil schreibe ich euch dann über das Schreiben an sich, den Spaß daran, die Herausforderungen und wie einfach ein typischer Abend auf Reisen bei mir aussieht.

Also, bis demnächst!

Bis dahin: #bleibtgesund

Update:

Mich haben ein paar Fragen zur Technik erreicht. Daher dieses Update:

1) Wie hast Du Deine Kamera am Helm befestigt?

Ich habe die 360 Grad-Halterung von TomTom, da ich bei der Wahl des Winkels etc flexibel sein wollte. Ich war unsicher, wie die Perspektive vom Helm aus ist und wollte daher die maximale Flexibilität. Zusätzlich habe ich mir eine  Klebesicherung angebracht, da es bei eine Gruppenausfahrt mal einen Unfall wegen einer herumfliegenden Kamera gegeben hat.

2) Wie sind Deine Erfahrungen mit dem Schneiden von Videos unterwegs?

Ich mache nur Fotos, keine Videos. Das Sichten der Bilder dauert schon lange genug. Ich glaube außerdem, dass die Rechner-Leistung meines kleines Laptops dann doch an seine Grenzen geraten würde,.

3) Eine Frage zur TomTom Bandit: Wie wird diese für Fotos ausgelöst?

Ich habe mir die Fernbedienung gekauft, die ich aber nicht mehr nutze. Zuverlässiger ist das Ein- und Ausschalten direkt an der Kamera. Zum Einen kann ich mit der linken Hand am Helm auch mal einem Motiv mit dem Blick folgen und dann auslösen, zum Anderen gab es bei der Fernbedienung nur einen einzigen Knopf. Da wusste ich nie, ob ich sie ein- oder ausschalte. Bei der TomTom Bandit sind dies zwei verschiedene Knöpfe, die an sehr gut auch mit winterlich Dicken Handschuhen bedienen kann. Ach ja, mit ein Kriterium für die TomTom war, dass diese ohne separate Hülle wasserdicht ist, also auch im Regen stets zu bedienen ist.

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17 comments on “Wie ich blogge – Teil 1 – die Technik

  1. Hallo. Hab euch bei FB gefunden. Fahre selbst meine 2. Strom seit 2002. Macht mir immer noch Spaß mit ihr zu fahren. Ich fahre gerne weite Touren (Norditalien, Frankreich, Schweiz, Österreich und natürlich Deutschland). Ich wünsche euch viel Erfolg mit der HP und werde sie weiter verfolgen. Viele Grüße Hans

  2. Hallo Julia,
    hab mich schon gefragt, wie Du abends nach langen Touren noch den Blog fütterst mit Text und Fotos. Wir haben manchmal schon Probleme mit dem abendlichen “Einsammeln” aller Fotos und Videos auf Tour.
    Ich bewundere Deine Energie, den ganzen Tag über an den Blog zu denken und zu diktieren und zu schreiben und dann Abends auch noch alles so toll zusammen zu schreiben.
    Weiter so! Ich freue mich immer, Eure Touren auf diese Weise hautnah mit zu kriegen.
    So, wie es aussieht, werden die Touren dieses Jahr, wenn überhaupt, heimatnah ausfallen. Da ist es schön, sich an die Mopedtouren der vergangenen Jahre zu erinnern.
    Bleib gesund und auf ein baldiges Wiedersehen irgendwo.
    LG Brigitte

  3. Toll, daß Du in das tagesaktuelle Verbloggen so viel Energie steckst. Bei mir reicht es meistens tagsüber nur für ein paar Insta- oder FB-Posts. Abends wird dann noch maximal das Bild- und Videomaterial von den Actioncams gezogen. An so einen PhotoResizer hatte ich noch garnicht gedacht, ich schau mal, was für Alternativen es da für den Mac gibt!

  4. Hallo Julia,

    eine schöne Doppeldeutigkeit im Beitrag von Brigitte: Die Touren werden “heimatnah ausfallen”.
    Ansonsten: vielen Dank für den Einblick in die Technik. Weiterhin alles Liebe, alles Gute.
    Bleib gesund!
    L.G von W.S. aus L.

  5. Ich habe mir das ja schon so gedacht und finde es, ob des Aufwands, bemerkenswert.
    Ich mache unterwegs, meist am Abend, Notizen. Anhand der Fotos/Videos, GPS-Tracks und Notizen gibt es bei mir im Nachgang die Beiträge. Da nehme ich mir dann einfach mehr Zeit, die ich auf Tour dafür nicht in erster Linie ‘vergeuden’ möchte. Das würde zumindest in meinem Kopf auch irgendwie Druck aufbauen, wenn ich noch vorhätte unterwegs jeden Abend noch zu schreiben.

    1. Hallo Max,

      Du hast absolut Recht! Druck darf es nicht aufbauen. Klar, ist es ab und an auch eine gefühlte Pflicht, aber sobald ich schreibe und meine Gedanken zu “Papier” bringen darf, überwiegt selbst unterwegs der Spaß. Aber ich finde gerade das Schöne, dass alle so unterschiedlich schreiben. Ich habe so z.B. unheimmlichen Spaß im Winter (oder zu Corona-Zeiten) euch allen virtuell hinterher zu fahren und die Reiseberichte zu lesen!

  6. Immer wieder klasse, dass Du uns sozusagen live mit auf Deine Reisen nimmst, danke dafür und den Hut gezogen!
    Unterwegs schaffe ich es maximal, ein-zwei Fotos auf Insta und/oder Twitter zu posten. Ansonsten mache ich mir abends einige wenige Notizen. Alles andere wäre mir unterwegs einfach zu viel Ablenkung vom Tourlaub.
    Umso mehr genieße ich es dann später, die Erinnerungen und Fotos zusammen zu suchen und die Tour beim Tourbericht-Pinnen sozusagen ein zweites Mal zu erleben 😉
    Meine Ausrüstung habe ich mittlerweile wieder geschrumpft und bin nur noch mit Smartphone und Notizbuch unterwegs. (Ok, in diesem Jahr kommt die GoPro dazu, aber die muss sich erst einmal bewähren).
    LG und bleib gesund!

    PS Und danke für den Tipp mit dem Foto Resizer, werde ich glatt mal antesten!

      1. Hallo nochmal,
        ich habe mir jetzt eine bei EbayKleinanzeigen geschossen und bin gespannt. Ich brauche sie auch nur zum Fotographieren, oft will man ja nicht anhalten.
        Hast du den ganz normalen Klebepad am Helm oder etwas anderes?
        Danke für deine Antworten.
        Grüße Michael

        1. Ich nutze die 360 grad Halterung, glaube aber nicht, dass man die braucht… Ich habe die immer auf ganz flacher Einstellung….

          Zusätzlich habe ich mir das gekauft

          https://www.amazon.de/dp/B01N5H0QDA/ref=cm_sw_r_other_apa_i_P0PMEbMAZYSWR

          Wir hatten mal einen Unfall in der Gruppe, weil eine GoPro durch die Gegend flog… Da Schienen mir die 10 Euro gut investiert…..

          Ach ja, ich habe meistens die einstellung, das alte fünf Sekunden ein Bild gemacht wird. So kann ich auch mal mehr fotografieren… Meistens schalte ich sie aber manuell ein und sofort wieder aus, so dass ich nur ein Bild mache… Den signalton höre ich durch den Helm meistens, so gehe ich auf Nummer sicher.. M

  7. Ich überlege mir die ganze Zeit, ob ich wirklich einen Laptop mitschleppen soll. Bisher war ich der Meinung nein.
    Auf der anderen Seite ist es doch sehr reizvoll während einer Fahrt auch Updates zu senden.
    Nur das Schneiden von Videos stelle ich mir von unterwegs etwas kompliziert vor.
    Wie sind da Deine Erfahrungen dazu?

  8. Hallo,

    ich bin auf jeden Fall beeindruckt, dass du es schaffst, mit dem Handy tatsächlich abends noch Texte zu verfassen. Die Texterkennung führt (zumindest bei mir) zu teilweise eher skurrilen Ergebnissen und das tippen auf dem Smartphone ergibt bei mir selten was brauchbares, häufig Fingerkrämpfe und mit Sicherheit niemals einen noch so kurzen Blogbeitrag.

    Weiter so.

    1. Hallo Torsten, abends schreibe ich auf dem kleinen Laptop… Die ganzen Berichte auf dem Handy zu schreiben ist mir dann doch zu mühsam…..

      Aber tagsüber alle Notizen werden über spracherkennung vorab geschrieben…

  9. Was nützt einem die beste Technik, wenn man keine coolen Erlebnisse festhalten kann wie ein Profi? Du kannst das und deshalb ist mir das bis jetzt auch noch gar nicht aufgefallen, dass nicht die neueste GoPro am Lenker hängt.

    VG Marvin

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