Österreichrunde – Tag 7 – Kirchschlag

Gut geschlafen?

Das war mal eine Nacht der ganz anderen Art! Bis 4 Uhr habe ich gut geschlafen, danach hat mich abwechselnd eine Mücke oder das Jucken eines Mückenstichs davon abgehalten. Mal sehen, wann mir heute auf dem Motorrad die Augen zufallen. Monika geht es nicht anders und so schauen wir ganz schön zerknittert aus der Wäsche! Aber zumindest beim Blick aus dem Fenster erhellen sich unsere Gemüter, die Sonne möchte uns heute anscheinend nach Kirchschlag in der Buckligen Welt begleiten.

 

Sonne über Schrattenberg
Sonne über Schrattenberg

 

Wir beladen wieder einmal vor dem Frühstück schon die Motorräder und meine Kleine braucht schon wieder Öl! Na gut, wenn das alles ist, was sie an Pflege benötigt.

 

Etwas Öl für die V-Strom
Etwas Öl für die V-Strom

 

Das anschließende Frühstück ist überschaubar, aber lecker! Orangensaft, frische Eier, das ist mehr, als wir erwartet haben. Mir tropft etwas Marmelade auf den Finger und ich schlecke sie schnell ab. Igitt! Ich glaube, ich hatte noch Motoröl an dem Finger. 😉

Von Schrattenberg aus fahren wir östlich Richtung Katzelsdorf. In den wärmenden Strahlen der Morgensonne tanzen hunderte Mückenschwärme über den Gräben rechts und links am Straßenrand. Ich kann mich fast nicht auf die Straße konzentrieren, so schaue ich auf diese hellen Säulen, die fast wie Rauch wirken!

 

Morgenstimmung bei Katzelsdorf
Morgenstimmung bei Katzelsdorf

 

Immer an der March entlang

Es wirkt heute morgen alles viel grüner! Hat sich die Landschaft verändert oder reicht die Sonne am Himmel, um aus einer eher braunen und vertrockneten Landschaft eine grüne und saftige zu machen?

 

See in Katzelsdorf
See in Katzelsdorf
Noch ein See - diesmal in Bernhardsthal
Noch ein See – diesmal in Bernhardsthal

In Bernhardsthal liegt ein Bahnhof mit direkter Verbindung nach Wien! Und schlagartig verändert sich auch das Bild in den Dörfern. Es wirkt  alles gepflegter, ordentlicher und in einem besseren Zustand. Liegt dies einfach an der besseren Infrastruktur? Dies ändert sich auch auf den weiteren Kilometern und durch die Dörfer nicht, obwohl die Strecke entlang der B49 , der Bernsteinbundesstraße, alles andere als fahrerisch herausfordernd ist.

 

Gepflegtes Rabensburg
Gepflegtes Rabensburg

 

Und noch eines fällt auf. Hier ist Leben! Hier sind Autos, Menschen, und geöffnete Cafés. Ich bin nach 30 km Fahrzeit kurz versucht, schon eine Kaffeepause einzulegen. Vermutlich habe ich vom gestrigen Tag die Erfahrung gemacht,  “Nimm was du bekommst!”

Aber wir haben ja noch 340 km vor uns, also wäre eine Pause nach 30 Minuten Fahrzeit etwas übertrieben.

 

Der jämmerliche Versuch, etwas Kultur einzubauen

Ab Hohenau folgen wir nicht mehr der tschechischen, sondern der slowakischen Grenze.  In Angern geht sogar eine kleine Fähre über die March. Was dagegen nicht mehr geht, ist mein Headset. Es hat beschlossen, nicht mehr mit mir zu sprechen und prompt folge ich auch nicht mehr seinen Anweisung. Aber nicht wirklich schlimm, schon nach 200 Metern fällt mir dieses auf und wir halten eben am Straßenrand, um die zwei Geräte wieder miteinander sprechen zu lassen!

 

Hohenau
Hohenau

 

Kürbisfeld
Selbst Kürbisfelder sind gelber mit Sonne

 

Technischer Koppel-Stopp
Technischer Koppel-Stopp

 

Monika möchte ein paar kleinere Straßen fahren und in Marchegg beschließe ich, spontan Schloss Hof und Schloss Niederweiden zu besuchen. Blöde Idee! Wir stehen nach wenigen Kilometern vor einer Umleitung und müssen wieder umdrehen. Ich lasse es mir aber trotzdem nicht nehmen, an beiden Schlössern vorbei zu fahren. Aber anhalten, anhalten möchte ich dann doch nicht!

 

verlassenes Haus
Es geht auch verlassen – eigentlich schade!

 

Begrenzungsmauer
Mit grünem Samt bezogene Begrenzungsmauer

 

Bei Schloss Hof
In der Gegend um Schloss Hof

 

Burgenland – wir kommen

Wir überqueren die Donau und dankenswerterweise darf ich baustellenbedingt so langsam fahren, dass ich auch ein paar Fotos schießen kann.

 

Donaubrücke
Donaubrücke

Das Amphitheater in Bad Deutsch-Altenburg lassen wir links liegen und über Prellenkirchen und Edelstal geht es bis kurz vor die Autobahn in der Slowakei. Ich vermute, wir sind schon am Flughafen Schwechat, denn es herrscht reger Flugverkehr!

 

Edelstal
Edelstal ist richtig geschrieben – hier der Beweis

 

Flugzeug
Da steht ein Flugzeug – ihr müsst nur ranzoomen

 

Kellergasse Prellenkirchen
Kellergasse Prellenkirchen

 

Wir haben inzwischen auch Niederösterreich verlassen und sind im Burgenland, dem auf die Einwohnerzahl bezogenen kleinsten Bundesland Österreich.

Wir biegen auf einen kleinen Feldweg ab und fahren mitten durch einen Windpark!

 

Güterweg parallel zur Autobahn
Güterweg parallel zur Autobahn

 

Viel Windpark
Viel Windpark

 

Der östlichste Punkt Österreichs

In Deutsch Jahrndorf, dem östlichsten Punkt unserer Reise, finden wir ein traumhaftes Lokal mit einem Biergarten und unter schattigen Ahornbäumen trinken wir hausgemachte Himbeer-Limetten- Limonade und Latte Macchiato. Deutsch Jahrndorf ist übrigens auch der östlichste Punkt Österreichs und damit auch der östlichste Punkt des geschlossenen deutschen Sprachsraums. Bitte! Danke! 🙂

 

Restaurant "Altes Landgut"
Restaurant “Altes Landgut”

 

Schattiger Biergarten
Schattiger Biergarten

 

und noch mal der Biergarten
und noch mal der Biergarten

 

Limonade
So lässt es sich leben

 

Flache Landschaft und endlose Windparks

Es geht Richtung Zurndorf und auf den ersten 500 Metern ist es schon wieder ein Insekt, dass mich nichts mehr durch den Helm sehen lässt. Wie gut, dass ich erst gerade eben in der Pause das Visier mit einem ca. 3 Jahre alten Nass-Trocken-zwei-Tüten-Tuch sauber gemacht hat. Es war aber auch erstaunlich, dass dieses Tuch nach drei Jahren im Tankrucksack tatsächlich noch feucht und funktionsfähig ist. Brillenputztücher sind nach dieser Zeit nur noch staubige Reste ihrer selbst.

Auf einem handgeschriebenen Schild wird vor “Achtung! Rehwechsel” gewarnt. Ich habe aber tatsächlich gar kein Interesse, ein Reh zu wechseln. Zum Einen habe ich keins dabei und mitnehmen möchte ich auch keines. Schon der Kürbis gestern passte nicht in den Tankrucksack.

An der Autobahn ist der Grenzübergang Nickelsdorf ausgeschildert, den ich sonst nur aus dem Verkehrsfunk kenne. Links und rechts vor uns breiten sich unendliche Windparks aus und die Windräder stehen wie rot-weiße mahnende Klima-Soldaten in der Landschaft.

 

Windräder
Windräder bis an den Horizont links und rechts der Strasse

 

Burgenland ohne Burgen

Ich fühl mich ein klein bisschen veräppelt. Wurden im Weinviertel Kürbisse angebaut, so wird hier im Burgenland Wein angebaut. Und von Burgen ist hier weit uns breit nichts zu sehen. Nicht mal in Mönchhof sind Mönche!

Die Landschaft und alles drumherum erinnert uns an Ungarn. Es ist flach, der endlose Horizont und am Straßenrand wird von fliegenden Händlern Obst und Gemüse verkauft.

 

Straßenverkauf
Straßenverkauf

 

Neusiedler See und eine Pause ohne Pause

Es geht Richtung Neusiedler See, da dieser auch noch im Grenzebereich (aber zu Ungarn) liegt. In Wallern tanken wir noch einmal, bevor wir uns auf die Strecke Richtung direkt zum See machen. Vor Apetlon fahren wir am Hinweisschild zum mit 114 Metern tiefst gemessenen Punkt Österreichs vorbei. Aber zum Abbiegen haben wir dann doch keine Lust! Im Ort selber steht eine lange Schlange mit schwer beladenen Weintraktoren und alle warten auf ihren Abladetermin.

 

Weinerntemaschine
hochbeinige Weinerntemaschine

 

Vor Podersdorf liegt “Hölle” und im Weingut “Wein aus der Hölle” kann man auch online tolle Geschenke mit dem originellen Namen kaufen.

In Podersdorf selber biegen wir von der geplanten Route ab, um eine Pause direkt am See zu machen. Das haben wir uns bei dem Wetter verdient. Zunächst gestaltet sich dies ewas schwierig, da in dem von uns ausgesuchten Gasthof eine geschlossene Gesellschaft ist. Wir kreisen die Seepromenade zweimal auf und ab, bevor wir einen schattigen Parkplatz für die Motorräder finden. Der Ausblick in der der Sunset Bar war jede Mühe wert. In erster Reihe sitzen wir und schauen auf den Neusiedlersee.

 

Neusiedler See
Neusiedler See

 

Blick von der Terrasse auf den Leuchtturm
Blick von der Terrasse auf den Leuchtturm

 

Selfie am Neusiedlersee
Selfie am Neusiedlersee

 

Nach 15 Minuten Warten stellen wir fest, dass zwar die Lage perfekt ist, aber der Service miserabel! Dies bestätigen auch die Gäste am Nachbartisch. Wir warten noch ein paar Minuten und beschließen dann, dass wir einfach toll gesessen haben, nichts verzehren und gehen zurück zu den Motorrädern. Zwei Salami Sticks, ein paar Kekse und einen Müsliriegel später sind wir bereit, unsere Reise fortzusetzen.

 

Viele Kilometer, flache Landschaft

Es geht über die Bundesstraße nach Neusiedl, dann weiter nach Purbach. Es zieht sich etwas und nur der Blick auf den nun links von uns liegenden See entschädigt halbwegs. Wusstet ihr, dass die Neusiedler Pütze -äh – der Neusiedler See im Schnitt nur 1 Meter tief ist?!

 

Am Horizont die Neusiedler Pfütze
Am Horizont die Neusiedler Pfütze

 

Es kommen uns Horden von Motorradfahrern entgegen! Haben die auf uns gewartet? Wer fährt denn hier freiwillig auf den breiten Bundesstraßen?

 

toller Turm
toller Turm

 

Vor uns öffnet sich ein Gebirge. Sind dies schon die Ausläufer der Buckligen Welt oder ist das noch das Rosaliengebirge? Bald werden wir es wissen.

 

Gebirge am Horizont
Gebirge am Horizont

 

In Seehof fahren wir am “Laufhaus Hasenstall” vorbei. Ich finde den Namen für ein Bordell so bescheuert, dass sämtliche Erinnerungen ab der Mittagspause in meinem Kopf ausgelöscht werden.

 

Pausenzeit

In Schützen am Gebirge (welch einfallsreicher Name!) biegen wir wieder auf die kleineren Straßen ab. Ich suche eigentlich immer noch einen Pausenpunkt, um den ausgefallenen Kaffee am Neusiedler See nachzuholen. In Baumgarten in Murzis Cafe werde ich fündig und wir sitzen in einem netten Straßencafé im Schatten.

 

Pause in Murzis Café
Pause in Murzis Café

 

Wir sind mitten in der Weingegend und der Traubensaft ist so lecker, dass ich statt der Schorle die Sachen getrennt zu mir nehme! Das nenne ich mal frischen Traubensaft. Wir zahlen zusammen für 2 Glas frischen Traubensaft und zwei Gläser Leitungswasser sage und schreibe 3,40 Euro (nein, da fehlt keine Ziffer!). Mal ganz ehrlich, zu teuer finde ich auch nicht gut, aber von irgendetwas leben müssen die doch auch. Da ist das Wasser zum Spülen der Gläser anschließend schon teurer!

Bis Kirchschlag ist es eigentlich gar nicht mehr so weit, aber ich habe noch eine schöne Schleife eingebaut, so dass noch 130 Restkilometer auf der Uhr stehen.

Burg Forchenstein

Über Schattendorf drehen wir eine kleine Schleife nach Mattersburg. Links von uns liegt Ödenburg, wo wir auf unserer Rumänien Reise die Grenze von Ungarn nach Österreich überfahren haben. In Mattersburg ärgert mich mein Navi und möchte mich über die schönsten Feldwege des Ortes am Zentrum vorbeiführen. Diese weißen Schilder mit dem roten Rand halten mich jedoch jeweils davon ab, hierdurch zu fahren. Aber endlich habe ich sie gefunden, die Straße nach Forchenstein mit traumhaften Blick auf die namensgleiche Burg.

 

Burg Forchenstein
Blick auf die Burg

 

Wir schrauben uns nach oben

 

Burgblick
Direkt an der Burg vorbei

 

Endlich Kurven, aber wie gehen die noch mal!? Wieder sind es unzählige Motorradfahrer, die uns entgegen kommen. Sie sind vermutlich ein Vorgeschmack darauf, was uns morgen, am Sonntag,in der Buckligen Welt erwartet. Ich habe natürlich bei der Planung keine Sekunde darüber nachgedacht, dass wir hier im direkten Einzugsgebiet der Wochenendausflügler von Wien sind. Aber egal, es wird schon werden!

 

Endliche Kurven!
Endliche Kurven!

 

Wir verlassen kurz das Burgenland, rein nach Niederösterreich,um kurz darauf wieder ins Burgenland zu fahren. Das war ein kurzer Ausflug! 😉

 

Ausblick auf die bucklige Welt
Ausblick auf die bucklige Welt

 

Ausblick Richtung Wiener Neustadt
Ausblick Richtung Wiener Neustadt

 

Kirche vor Wiesmath
Kirche vor Wiesmath

 

In Wiesmath sind es noch 18 km bis Kirchschlag, aber ich ich fahre stur am Abzweig vorbei und genieße die traumhafte Straße runter bis Markt St. Martin. Kurzes Rätselraten meinerseits, aber dann habe ich die B62 nach Deutschkreutz gefunden. Ich gebe offen zu, spannend ist anders und gerade nach den Kurven der letzten Kilometern wird es noch öder, aber das Motto der Reise ist nun mal, die Grenze zu befahren etwas Grenze haben wir noch vor uns.

 

Abendlicher Endspurt

Wir befinden uns in der Region des Blaufränkischen, und so haben alle Traktoren auch dunkelblaue Trauben geladen. In Unterpetersdorf geraten wir in die Vorbereitung zu einem Samstagabend-Lauf.

Also bleiben wir brav auf dieser Straße, bevor wir in Deutschkreutz noch einen schnellen Kaffee nehmen.

 

Letzte Rast für die treuen Damen
Letzte Rast für die treuen Damen

 

Ein Käffchen in der Sonne
Ein Käffchen in der Sonne

 

Beim Blick auf die Karte entscheide ich mich spontan, nicht über die Bundesstraße sondern über Lockenheim zurückzufahren. Neben Wein wird hier auch gerade Mais geerntet und ich bin immer wieder beeindruckt über das Zusammenspiel der unglaublich komplexen Erntemaschinen und den Traktoren, die parallel beladen werden. In Kroatisch-Minihof kommt uns ein ganz süßes älteres Ehepaar auf ihrem Elektro-Roller nebeneinander sitzend, mit einem Sonnenschirm versehen, entgegen. So möchte ich auch mal sein, wenn ich alt bin.

Ansonsten erinnert mich die Fahrt zum Hotel sehr an unsere Etappe vom Balaton zurück nach Österreich. Die tiefstehende Herbstsonne immer mitten in den Augen, heben wir eine Hand schattenspendend vor den Helm, die andere zieht ordentlich am Gas.

 

tief stehende Sonne am Abend
tief stehende Sonne am Abend

 

Und so rollen wir um 17:45 Uhr beim Hönigwirt in Kirchschlag auf den Parkplatz, wo die Motorräder toll unter einem Carport stehen. Hier bleiben wir zwei Nächte, werden ein bisschen Wäsche waschen, mal einen Tag ohne das ganze Gepäck unterwegs sein und einfach auch mal nicht morgens wieder alles zusammenpacken müssen!

 

Unser Zimmer für zwei Nächte
Unser Zimmer für zwei Nächte

 

Der erste Eindruck ist Hotels ist fantastisch und da heute Grillabend ist, lassen wir es uns bei Sturm und Köstlichkeiten vom Grill gut gehen!

Anmerkungen des Tages

Anmerkung 1:

So wie uns gestern zu kalt war, so ist uns heute zu warm! Wir sind es aber auch einfach nicht gewohnt, mit so wenig Kleidung zu fahren. Von Pause zu Pause werfen wir mehr Klamotten von uns und es bleibt uns trotzdem zu warm. Aber wollen wir uns mal nicht beschweren, es ist dreimal so warm wie gestern und ich glaube, in den Bergen nächste Woche werden wir uns gerne an wärmere Zeiten erinnern.

Anmerkung 2:

Ich liebe ja mein Quick-Lock System für den Tankrucksack. Das ist so präzise und schnell, da gibt es fast nichts besseres. Aber eben nur fast. Nach einem Tankstopp löst sich trotz vorherigem Rütteln und Ziehen und Zerren kurz vorm Kreisverkehr dann doch das Quick-Lock System und mit wackeligen Füßen und dem Tankrucksack zwischen den Armen halte ich am Straßengraben an. Puha, das war knapp.

Anmerkung 3:

Beim letzten Kaffee räumt man quasi um uns herum die Terrasse auf, obwohl wir extra gefragt haben, ob noch geöffnet ist. Vermutlich ist die Gegend einfach für seine Gastfreundschaft bekannt! Viel zu spät begreife ich, dass es Samstag ist und in wenigen Minuten tatsächlich der Supermarkt und das angrenzende Café schließen. Ich entschuldige mich für mein Vorurteil.

Anmerkung 4:

Ihr glaubt, wir hätten Sturm, also starken Wind, beim Abendessen gehabt? Sturm ist die österreichische Bezeichnung für Federweißer!

Anmerkung 5:

Ich merke, dass ich auf den letzten Kilometern immer ganz schön müde werde. Sobald ich versuche, mir etwas zu merken, vergesse ich schon, was ich mir eigentlich merken wollte. Ich glaube, deshalb sind die Vormittage immer ausführlicher beschrieben als die Nachmittage! 😉

Anmerkung 6:

Warum heißt das Burgenlad nun Burgenland? Der Name „Burgenland“ kommt von drei altungarischen Komitaten: Wieselburg (Moson), Ödenburg (Sopron) und Eisenburg (Vas).

Anmerkung 7:

 

Ohne Worte
Ohne Worte

 

Die Route

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