Österreichrunde – Tag 1 – Vorarlberg und Bregenzerwald

Es geht wieder los!

Es geht wieder los! Was für ein komisches Gefühl, nach so langer Zeit die kleine Schwarze wieder mit meinem halben Kleiderschrank zu beladen und auf Tour zu gehen!

 

Was haben wir Anfang des Jahres nicht alles für Pläne gehabt! So wollten wir zuerst Richtung Balkan über Slowenien, Kroatien und Montenegro, aber als die Corona-Zahlen dort stiegen und man bei den vielen Grenzübertritten vermutlich den Überblick über die jeweils geltenden Regelungen verliert, haben wir uns überlegt, stattdessen die zweite schöne Insel im Mittelmeer zu bereisen: Korsika! Ja, Korsika soll es sein!

Voller Enthusiasmus bestelle ich mir zwei Karten und Monika findet auch prompt den passenden Reiseanbieter für uns. Vor sieben Wochen dann die Ernüchterung: Korsika ist Hochinzidentgebiet! (Und wir müssen ja immer noch schauen, ob Deutschland und/oder Österreich gerade irgendeine Sonderregel haben…)

Obwohl wir geimpft sind, ist uns das Risiko zu hoch, mit Übernachtung in Italien und Fähre und Allem auf die Insel zu fahren und nicht wissen, mit welchen Einreisebedingungen wir zwischendrin zu rechnen haben.

 

Ein Haufen Reisenplanungen zum über den Haufen werfen

 

Eine neue Idee muss her

Christoph meint irgendwann abends am Tisch, wir könnten doch ins Weinviertel fahren oder die Steiermark unsicher machen.

Betretenes Schweigen tritt ein… Ähm…… Wo genau ist das und wo genau sollen wir hin? 

Aber genauso ist unser neuer Plan gereift! Ich lerne meine neue Heimat kennen – wir bereisen Österreich! Immerhin haben wir in Deutschland ja so auch tolle Ecken entdeckt und können nun die ein oder andere Region besser zuordnen.

Und da die Grenze von Deutschland schon so schön war, kann sie in Österreich nicht weniger gut sein. OK, sie ist etwas kürzer, also plane ich für die 14-tägige Tour einfach die eine oder andere Schleife, eine oder zwei Kurven mehr und besonders viele Seen für uns ein.

 

Abschied und Abfahrt

Den Abend verbringen wir noch mit Gstein und Cstein aus dem V-Strom-Forum, die bei uns zu Familienbesuch waren! Wir trinken noch etwas Wein, aber alle zieht es früh in die Betten.

Lange vor dem Wecker bin ich wach – wie sollte es auch anders sein! Die letzten Dinge werfe ich noch in die Rolle, bevor wir mit verschlafenen Gesichtern am Sonntag morgen ein schnelles Frühstück zu uns nehmen.

So rollen wir ziemlich pünktlich um 8:15 Uhr vom Hof. Blauer Himmel und Sonne begleiten uns noch die ersten Kilometer, ich jubele unterm Helm und habe endlich die Urlaubsstimmung, auf die ich schon seit Tagen warte. 

 

Landecker Umgebung
Blauer Himmel am frühen Morgen – ein Traum!

 

Rekorde Richtung Silvretta

Den ersten Rekord haben wir schon nach 11 km erreicht: 3 Baustellen und 2 Baustellenampeln! Wenn das so weitergeht, schaffen wir es in den nächsten 14 Tagen mit Glück bis Innsbruck. 😉

 

Baustelle 1 – Abbiegespur

 

Baustelle 2 – der Hang rutscht

 

Baustelle 3 – wir bauen eine Unterführung

 

Paznaun

Hinter Tobadill rast ein Scania-Schild in einer Kurve direkt auf mich zu! Als der am Schild befestigte LKW aufhört zu schwanken, schauen der Milch-Fahrer und ich uns tief in die Augen! Hier sind tatsächlich andere Menschen auf der Straße unterwegs? Sonntags? Um diese Uhrzeit? Der war echt echt flott unterwegs und ich war wegen meiner gerade mal 50 Kilometer alten Reifen noch wirklich gemächlich auf Reisen. Aber egal – ist ja alles gut gegangen!

 

hinter Tobadill – im Hintergrund Schloß Wiesberg

 

Wir biegen ins Paznaun ab, nicht ohne Monika die Geschichte meiner “Tacho-Eichung” zu erzählen. (siehe Anmerkungen) Diesmal bezahle ich aber nicht am Ende des ersten Tunnels – nein, ganz vorschriftsmäßig rollen wir durch die vielen Dörfer, von denen die meisten noch im kühlen Schatten liegen.

 

Das Paznauntal hinterlässt mich wie immer zwiegespalten! Die großen Hotels wirken menschenleer – entweder haben sie gar nicht geöffnet oder die Saison schon beendet, Baustellen von neuen Appartement-Häusern säumen den Weg und in Galtür selber bewundere ich immer wieder die imposanten Steinmauern, um die Häuser vor Lawinen zu schützen! Ich fände es beängstigend, direkt dahinter zu wohnen!

 

Lawinenmauern um fast jedes Haus

 

Die Silvretta-Hochalpenstraße

Die Silvretta mausert sich immer mehr zu meiner Lieblingsstrecke. Sie ist zwar unspektakulär, aber ich mag den Ausblick nach der Mautstation einfach!

 

Ausblick hinter der Mautstation – leider ohne blauen Himmel!

 

Silvretta-Stausee

 

Am Silvretta-Stausee legen wir die erste Pause ein. Aber typisch für Monika und mich ist es nach anderthalb Stunden noch lange nicht Zeit für ein ersten Kaffee! Also machen wir nur ein paar Fotos und entscheiden uns, später die erste echte Rast einzulegen. Monika steht sich die Beine in den Bauch, während ich in mein Handy quassele! Ach, sie ist so geduldig mit mir!

 

Silvretta-Selfie

 

Sie quasselt wieder in ihr Handy!

 

Wir schrauben uns die unendlichen Serpentinen von der Silvretta Passhöhe Richtung Westen hinab! Zwei oder drei überholte Autos später haben wir auch freie Fahrt! Ich bin so glücklich mit meinem neuen Reifen! Es ist und bleibt der Metzeler Tourance next, der mich, die kleine Schwarze und sich selbst zum perfekten Team macht!

 

Silvretta Richtung Motafon

 

Vermuntstausee

 

Montafon und das Silbertal

Direkt hinter der Mautstation öffnet sich das Montafon für uns! Ganz typisch für diese Strecke finde ich immer die Dörfer, die sich links und rechts auf den grünen Hängen haufenartig ausbreiten! Wie anders wirkt dagegen die Paznauner Seite. Wir ignorieren auf den folgenden Kilometern den ein oder anderen von mir unmöglich gesetzten Wegpunkt, der sich links oder rechts in den Straßengräben befindet. Hatte ich nicht Monika noch vor zwei Tagen stolz verkündet, nun seinen alle Navipunkte ordnungsgemäß AUF der Straße. 😉

In Schruns biegen wir direkt hinter dem Sportplatz rechts ins Silbertal ab. Ist diese Strecke noch wenig spektakulär, so habe ich die enge Straße hoch nach Bartolomäberg schon beim ersten Mal als neue Lieblingsstrecke auserkoren.

Wir schrauben uns schnell hoch und Monika meint bei einem Fotostopp, wie schnell die Menschen im Tal doch klein werden!

Ausblick von Bartholomäberg

 

Auch ein schönes Pool vom Hotel Fernblick
Auch ein schönes Pool vom Hotel Fernblick

 

Kirche Innerberg

 

Einen letzten klaren Blick können wir auf die Illwerke Montafon werfen, bevor die ersten leichten Tropfen den Weg auf mein Helmvisier finden. Hinter Bludenz biegen wir ab nach Braz und folgen auf der Parallelstraße den Autos Richtung Arlberg. Juhuu! Endlich wieder 2 Baustellenampeln, wir genießen aber die kurze Konzentrationspause.

 

Illwerke Montafon
Illwerke Montafon

 

Regen oder kein Regen – das ist hier die Frage

Wir lassen Dalaas und Innerwald hinter uns und möchten eigentlich in Albrecht’s Brotwerkstatt einkehren. “Sonntags Ruhetag” macht diesen Plan aber zunichte! Also nehmen wir dankend den Gasthof Engele in Klösterle als Alternative, immerhin lockt der hausgemacht Apfelstrudel von der Werbetafel am Parkplatz.

 

Gasthof Engel in Klösterle

 

Nach Studium der Speisekarte bleibt es auch eben dieser Apfelstrudel, der die Finger und Gemüter wieder wärmt. Waren es zwischendrin doch mal fast 15 Grad, so kratzen wir inzwischen schon fast den einstelligen Bereich.

 

Bedrohliches Wetter, aber es wird schon trocken bleiben
Bedrohliches Wetter, aber es wird schon trocken bleiben

 

Beim Blick aus dem Fenster stellen wir mit Erschrecken fest, dass es angefangen hat zu regnen! Schnell stürmen wir auf den Parkplatz und packen die Tankrucksäcke wasserdicht ein. Monika und ich überlegen, ob wir auch in uns nach der Pause in die Regenkombi pellen. Ein Blick in meine Wetterapp und ich beschließe, dass dies nur ein kurzer Schauer sei. Da wussten wir noch nicht, dass Monikas auf den nächsten 60 km bereuen wird, auf mich gehört zu haben!

Es regnet sich so richtig ein! Den Arlbergpass “rasen “wir elegant nach oben, oder wie nennt man das,wenn bei 20 km/h die einzige Orientierung die blaue Linie auf dem Navi ist.

 

Blick auf den Arlbergpass
Blick auf den Arlbergpass

 

 Es ist so neblig, dass wir fast die Kehre nicht sehen! Auf dem Weg zum Flexenpass stehen wir noch ein bisschen im Regen an der Ampel, bevor wir uns wieder in die Höhe schrauben. So einen noblen Tunnel habe ich noch nie gesehen! Mit Fenstern in der Galerie!

 

Tunnel mit echten Fenstern
Tunnel mit echten Fenstern

 

Das hindert die tiefhängenden Wolken allerdings nicht, auch die Sicht im Tunnel gleich Null zu machen. Links im Nebel taucht eine Hütte auf und rechts sehe ich ein weißes Schild. Ich glaube das war der Flexenpass!

 

Dies müsste der Flexenpass sein
Dies müsste der Flexenpass sein

 

Zürs und Warth sind tatsächlich wolkenfrei, aber auch nicht trocken! Kurz danach biegen wir nach links zum Hochtannbergpass ab, wohin auch sonst! Würden wir rechts fahren, würden wir in die Sonne fahren! Aber auch den Hochtannbergpass finden wir nicht wirklich, denn auch hier sind wir genau wieder auf Höhe der Wolken!

 

Hochtannbergpass
Dies sollte der Hochtannbergpass sein

 

Ein Tunnel ist beschränkt auf 30 km/h wegen langsamer Radfahrer! Ich denke mir nur, es wäre lebensgefährlich, hier so zu rasen! 😉

 

Entscheidungen

In Schoppernau halte an einer romantischen Bushaltestelle! Eigentlich hatte ich noch das Furkajoch, das Laternsertal zurück nach Thüringen und übers Faschinajoch wieder zur Bregenzerwald-Bundesstraße geplant. Aber angesichts von 8 Grad und strömenden Regen streichen wir die erste meiner Schleifen auf unserer Tour! Immerhin sind wir schon weit gekommen, bevor wir anfangen, die ersten Kilometer zu streichen.

 

Nass und trocken – trocken und nass

 

Wir wollen also geradeaus weiter und folgen der B200. Der kurze Tankstop in Au ist Formel1-verdächtig, so schnell wollen wir wieder los. Bei Mellau versucht das “Wälderbähnle” uns doch noch zu versöhnen und unser Interesse an Historischem im Bregenzerwald zu wecken, aber “nass und kalt” und “kalt und nass” sind unsere vorrangigen Gedanken.

 

Wälderbähnle
Wälderbähnle

 

Bregenzerwald

Die Strecke hinab nach Dornbirn ist landschaftlich ein Traum, ebenso die auf der anderen Seite wieder zurückführende Bregenzerwaldstraße. Diese noch einmal trockenen Fußes unter die Räder nehmen zu können, das nehme ich mir ganz fest vor. Ein wenig erstaunt sind wir im gesamten Bregenzerwald über die doch noch häufig vorhandenen sehr alten und fast verfallenen Häusern. Ziehen die Leute hier weg oder ist die Region so arm?

 

Zwei ältere Häuser im Bregenzerwald
Zwei ältere Häuser im Bregenzerwald, eher noch im guten Zustand

 

Ab Alberschwende folgen wir noch ein Stück der B205, bevor wir hinter Müselbach noch einmal ausgebremst werden. Eine Durchfahrtsperre, die sogar für Fahrradfahrer gilt?! Das nehmen wir mal so richtig ernst und biegen erst 1,5 Kilometer später links ab. Ist dies wirklich die richtige Straße oder stehen wir gleich auf dem Innenhof eines Biobauern?

 

Noch mal Singletrails zum Abschluss

 

Die letzten 10 Kilometer sind unspektakulär, bevor wir gegen 16 Uhr auf den Parkplatz des Gasthof Adler in Doren fahren. Dies ist der Gasthof, den wir im vergangenen Jahr auf der Straße als Empfehlung bekommen hatten. Wir waren so begeistert, dass wir unbedingt wiederkommen wollten.

 

Rum und Verwüstung

Am leider nicht eingeheizten Kachelofen wärmen wir uns mit einem heißen Kakao mit Rum, bevor wir in wenigen Sekunden das vorher noch hübsch eingerichtete Zimmer verwüsten. Wir hätten ja gerne einen Trockenraum oder einen Heizungskeller genutzt, aber so muss jede freie Stelle im Zimmer zum Wäschetrocknen genutzt werden.

 

Kachelofen im Gasthof Adler
Kachelofen im Gasthof Adler

 

Verwüstetes Zimmer

 

Nasszelle bekommt eine ganz neue Bedeutung
Nasszelle bekommt eine ganz neue Bedeutung

 

Der weitere Abend endet mit heiß duschen (sehr! heiß duschen), einem leckeren Abendessen und gemütlichem Bloggen und Quatschen in der rot-weiß karierten Bettwäsche.

Monika prüft die Wetter-Apps für morgen. Irgendwie scheint sie kein Vertrauen mehr in mich zu haben! 😉

 

Anmerkungen des Tages

Anmerkung 1:  

Das erste Schild des Tages geht an Gstein und Cstein: SO kann eine gute Markierung aussehen, die man auch versteht. Aber bis dieses Schild stand, haben schon viele sehr viel Geld gelassen.

 

Vignettenpflicht oder eben nicht

 

Anmerkung 2:

Die Tacho-Eichung: Im Tunnel am Anfang des Paznauns gilt Tempo 60. Aber es war so schön und auch so schnell und so fuhr ich – nach kontrollierendem Blick auf mein Navi – mit knapp 80 durch eben diesen Tunnel und seine Galerien. Am Ende des Tunnels winkt man mich dann zu einer allgemeinen Verkehrskontrolle heraus und erklärt mir, man habe mich mit 78 km/h gemessen. Mein erster Gedanke: “Wow, geht das GPS genau!” 😉 Nun ja, eine kurze Bezahlung später entstand so das Gerücht, ich habe meinen Tacho an der mobilen Tacho-Eich-Station gegen eine geringe Gebühr prüfen lassen. 😉

Anmerkung 3:

Weiß jemand, ob es rechts neben der Paznaun-Bundesstraße schöne kleine Straßen mit Ziel Ischgl, Galtür o.ä. gibt? Dann könnte ich mir hin und wieder auch mal einen Abstecher gönnen. Ach, vielleicht probiere ich einfach mal nach der Rückkehr die ein oder andere Straße aus!

Anmerkung 4:    

Der Gasthof Engel in Klösterle ist wirklich ein Schmuckstück! Zwei tolle Terrassen, ein wunderschön und liebevoll eingerichteter Innenraum und eine wirklich ansprechende, wenn auch nicht ganz günstige Speisekarte! Aber freundlicher, freundlicher könnte man echt zu uns beiden sein! Liegt es nur daran, dass wir Motorradfahrer sind?

Anmerkung 5:

Ich weiß nicht, wie oft ich statt “Bregenzerwald-Bundesstraße” versehentlich “Bregenzer Bundeswaldstraße” in mein Handy gequatscht habe. Vielleicht mögen die Verantwortlichen dies nun nach meinen Vorstellungen umbenennen? 

Anmerkung 6:

Wenn mir irgendwer erklären könnte, wie man diese Höhenlinie unterhalb der Route wieder herausbekommt, wäre ich sehr dankbar. Das Entfernen des Hakens führt beim Speichern dazu, dass der Haken wieder da ist. Tolle Funktion! 😉  

 

Die Route

Download file: Tag1_SO_Doren_334.gpx  
Download file: Tag1_SO_Doren_356.gpx

 

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17 comments on “Österreichrunde – Tag 1 – Vorarlberg und Bregenzerwald

  1. Gut das wir das Vignetten Problem bei einem Glas Wein ausführlich besprochen haben:-)
    Ich freue mich auf die täglichen Berichte, viel Spaß euch 2

  2. Gut das wir das Vignetten Problem bei einem Glas Wein ausführlich besprochen haben;-)
    Wir wünschen euch ganz viel Spaß und freuen uns auf die täglichen Berichte

  3. Da sind wir ja fast in der selben Gegend unterwegs. Bin allerdings durch die Tunnel gefahren und habe wegen dem Wetter mein Motorrad in der Garage gelassen. Dafür werde ich mein Glück beim Angeln suchen und der Frage nachgehen, ob ein E-Bike ein Motorrad ersetzen kann. Wahrscheinlich nicht. Aber ich will nicht voreingenommen sein.

    Ich wünsche euch noch eine schöne Tour.

    Herzliche Grüsse aus Nauders
    DER HALBHARTE MANN

  4. Toller Bericht, sehr cool geschrieben.
    Wenn Ihr das nächste Mal, von Galtür aus Richtung Silvretta fahrt, macht einen Abstecher über die Zeinisjoch Straße zum Stausee Kops. Die Abzweigung ist kurz nach der Mautstation auf der rechten Seite und echt ein Sahnestückchen.
    Alles Liebe Euch und hoffentlich noch viele kurzweilige und lustige Berichte.
    DLzG Uli

  5. Das Portfolio nagelneuer – und vorerst ungenutzter – Landkarten kommt mir nur zu bekannt vor. Schön, dass ihr euch noch für eine Reise durch Österreich entschieden habt. Wenn der Urlaubsexpress nicht kurz zuvor abgesagt hätte, wären Pieps und ich auch durch Österreich gefahren. So wurde es etwas Anderes.
    Ich mag das Foto aus der Bushaltestelle. Hoffentlich sind die Füße trocken geblieben 🙂
    Viele Grüße
    Svenja

  6. Ah willkommen in Österreich!
    Das Eintrittsgeld hast Du ja im Rahmen der Tachoeichung bereits bezahlt 😉
    Falls es Dich einmal mehr in die Mitte und den Osten von Österreich verschlägt meld Dich bei uns, unsere Mädls sind dort überall verstreut 😉

    LG

  7. Ich hatte die Woche so viel um die Ohren, dass ich erst heute dazu komme, mit einer Tasse Kaffee bewaffnet genüsslich eure Berichte zu lesen – dafür nun alle bis heute nacheinander weg!
    Freue mich sehr, dass ihr wieder unterwegs seid und mir / uns die Welt zeigt!
    Viel Spaß euch und gute Fahrt und kommt gesund wieder zurück…

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