Rumänien – Tag 4 – der erste Tag in Rumänien

Totenstill

Die Nacht war totenstill! Kein Auto, kein Hahn und auch keine feiernde Nachbarn haben unseren Schlaf gestört! Wir haben gut geschlafen, sind vermutlich aber auch nach den 1500 Kilometern Anreise einfach geschafft gewesen!

Gegen 7 Uhr hören wir die ersten anderen Gäste hier im Haus. Auch uns treibt es aus den Betten, ein Blick aus dem Fenster muss einfach sein! Aber wir haben Glück! Das ständige Rauschen, dass wir seit ca eine Stunde hören, ist nur der Wind, der in den Blättern der Bäume tanzt – kein Regen!

Es ist ein gutes Gefühl, heute mal geplant nur knapp über 300 km fahren zu dürfen!! Auch die Geschwister Eisenarsch freuen sich mal über etwas Erholung. 😉

 

Castrum Camping in Ungarn
Castrum Camping in Ungarn

 

Wir werden schon erwartet
Wir werden schon erwartet

 

Um Punkt 8:00 Uhr steht eine nette Dame vor unserer Zimmertür und überreicht uns zwei große Tüten mit Frühstückssachen! Brötchen für eine ganze Kompanie, zwei Marmeladen, frisch eingekaufte Wurst, Paprika und Tomate bereichern unseren Frühstückstisch! Irgendwie auch mal ganz nett, in seiner langen Unterwäsche am eigenen Frühstückstisch in dem Apartment zu sitzen!

 

Frühstück im Apartment
Frühstück im Apartment

 

Abfahrt

Da wir heute nur entspannte 320 km vor uns haben, genießen wir es, etwas Zeit zu haben! Wir packen unser Zeug zusammen, spülen unser bisschen Geschirr und verlassen gegen 9 Uhr den Campingplatz! Schnell noch frischen Sprit in die Tanks unserer zwei tapferen Motorräder und dann rollen wir aus dem Ort mit dem unaussprechlichen Namen Richtung Osten wieder hinaus.

 

Straßenarbeiter pflegen die Grünfläche
Zwei Straßenarbeiter pflegen die Grünfläche

 

Auf den ersten Kilometern habe ich das Gefühl, wir haben rumänische Straßenverhältnisse erreicht! Schon lange fahren wir nicht mehr versetzt hintereinander, sondern jeder sucht für sich den besten Weg zwischen den Schlaglöchern hindurch.

Auch die Variante der Abwasserbeseitigung aus Dachrinnen bewundern wir sehr! Bei Regen möchte man hier nicht entlang gehen!

 

Dachrinne - ordnungsgemäß an die Kanalisation angeschlossen
Dachrinne – ordnungsgemäß an die Kanalisation angeschlossen

 

Wir überholen einen kleinen Rasentraktor und auch das erste Pferdefuhrwerk, welches hoch beladen Sträucher über die Straße transportiert. Willkommen am Ende der Welt! 😉

 

Auf die E537 dürfen aber keine Pferdefuhrwerke
Auf die E537 dürfen aber keine Pferdefuhrwerke

 

Morgens auf dem Weg nach Norden
Morgens auf dem Weg nach Norden

 

Einzig die Temperaturen sind traumhaft! Nach den über 30° in den letzten Tagen wehen uns erfrischende 20 Grad stramm in den Helm!

 

Extra für euch noch eine Kirche...
Extra für euch noch eine Kirche…

 

.. und noch ein kleiner See
.. und noch ein kleiner See

 

Obstanbau

Überall am Straßenrand werden Wassermelonen an offene Autos, kleinen Schirmen oder größeren Marktständen angeboten! Die Melonen sind so groß wie Kleinkinder, die würden schon alleine unsere Ortlieb-Taschen füllen! Schade, das wäre ein tolles Mittagessen, wenn man sie in kleinen Stücken kaufen könnte.

 

exemplarischer Obststand
exemplarischer Obststand

 

Bei Nagykallo wechseln sich riesige Maisfelder, die von gestern schon bekannten Sonnenblumenfelder und unvorstellbar große Obstbaum-Plantagen ab! Ein Schild weist auf “Austria juice” hin, ob hier wohl Saft produziert wird? 😉

Neben den Felder gibt es aber auch große Waldgebiete, die wir nun Richtung Grenzgebiet durchfahren. Es wird fast ein bisschen kühl unter der Motorradkombi!

 

Wald - echt kühl
Wald – echt kühl

 

Ein paar Kilometer weiter in Nyirbator ist es Zeit für einen Kaffee, den wir an einem wunderschönen Platz mitten in der Stadt zu uns nehmen! Das wird wohl unsere letzter Stop in Ungarn sein.

 

letzter Kaffee in Ungarn
letzter Kaffee in Ungarn

 

Foto der Fotografin
Foto der Fotografin

 

Monument in Nyirbator
Monument in Nyirbator

 

Nyirbator
Nyirbator

 

Und mal endlich etwas Farbe in den Bildern
Und mal endlich etwas Farbe in den Bildern

 

Grenzübertritt nach Rumänien

In Vallaj biegen wir rechts ab und steuern auf die rumänische Grenze zu! Wir sind ja in Europa, da kann ich ja sicherlich noch mal ein Bild vom Grenzhäuschen machen!

 

Grenze nach Rumänien
Grenze nach Rumänien

 

An der Grenze stellen wir dann fest, dass ein grenzenloses Europa hier noch nicht ganz angekommen ist. Wie lange ist es eigentlich her, dass wir überhaupt kontrolliert worden sind!?

Führerschein, Fahrzeugschein, Personalausweis, alles müssen wir abgeben und wird akribisch kontrolliert! Über die Kamera am Helm lachen die Zöllner nur! Ich freue mich über ihren Humor! Hätte ich auch mal selber dran denken können, die vorher abzumachen!

Wir können es kaum glauben – wir sind in Rumänien!

 

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Wir sind in Rumänien

 

Wir sind erschrocken über die wirklich plötzlich vorhandene Armut und auch ein vollkommen unbefestigter Bahnübergang macht uns die Unterschiede zu den bisherigen Straßenverhältnissen klar.

 

Die ersten Gebäude auf rumänischer Seite
Die ersten Gebäude auf rumänischer Seite

 

Aber es geht auch schöner
Aber es geht auch schöner

 

Großstadtrevier

Carei lassen wir quasi rechts liegen und biegen nach Satu Mare ab. Es ist wieder warm geworden und der Verkehr auf der Hauptstraße macht gerade nur bedingt Spaß. In Satu Mare selber habe ich in der Innenstadt einen Wegpunkt gesetzt, da wir uns ein bisschen die Altstadt angucken wollen!

 

Eine der vielen Kirchen in Rumänien
Eine der vielen Kirchen in Rumänien

 

Aber entgegen meiner sonstigen Gelassenheit beim Motorradfahren stresst mich der Verkehr total und ich beschließe nach einer Runde um den Marktplatz, dass ich hier schnell wieder weg möchte!

 

römisch-katholische Kathedrale Satu Mare
römisch-katholische Kathedrale Satu Mare

 

Auch in Satu Mare
Auch in Satu Mare

Mittagspause

Weiter geht’s bis nach Livada, wo ich mich mit der dritten Währung unserer diesjährigen Reise eindecke.

 

So wenig Nullen hatte noch keine der Währungen ;-)
So wenig Nullen hatte noch keine der Währungen 😉

 

Kurz darauf finden wir auch einen schattigen Platz unter Bäumen für unsere Mittagspause. Der Besitzer des nebenan liegenden Kaffees bemüht sich mit seinen sechs Wörtern Deutsch und unseren null Wörtern Rumänisch ein Gespräch anzufangen! Es ist aber sehr mühsam. Wir glauben, dass seine Mutter in Würzburg beerdigt ist und ein anderer Teil der Familie in Nagold lebt. Oder so ähnlich, oder genau umgekehrt!

 

Mittagspause
Mittagspause

 

Monika war auch dabei
Monika war auch dabei

 

Und auch hier der Blick auf eine Kirche
Und auch hier der Blick auf eine Kirche

 

Gegensätze

Hügel in der Ferne
Hügel in der Ferne

 

Sie kommen näher
Sie kommen näher

 

Achtung vor den Pferdefuhrwerken - auch auf Hauptstraßen
Achtung vor den Pferdefuhrwerken – auch auf Hauptstraßen

 

Weiter geht es über die ersten tollen kurvigen Straßen Richtung Orasu Nou. Endlich Kurven! Endlich etwas Abwechslung! Allerdings ist auch der Gegenverkehr immer wieder eine nicht besonders willkommene Abwechslung, weil sie uns durch riskante Überholmanöver in die Bremse zwingen! Wir werden wohl etwas aufmerksamer auf unserer Straßenseite fahren müssen.

In Certeze scheint die Welt in Ordnung zu sein! Die Häuser sind deutlich nobler als auf dem Rest der Strecke und überall werden neue Gebäude hochgezogen!

 

Heute schon eine Kirche gesehen?
Heute schon eine Kirche gesehen?

 

Abstrakte Bauten am Straßenrand
Abstrakte Bauten am Straßenrand

 

Überall stehen unfertige Neubauten
Überall stehen unfertige Neubauten

 

Dass wir innerorts mit 80 von einem LKW überholt werden, kann uns schon fast nicht mehr schocken! Aber kurz danach auf der ersten Steigung fangen wir ihn wieder ein, überholen ihn und können die tollen Straßen bis kurz vor Pietra ohne störenden Verkehr vor uns so richtig genießen!

 

Yeah! Kurven!
Yeah! Kurven!

 

Grenzgebiet zur Ukraine

Vor uns taucht ein Fluss auf! Unglaublich! Dieser markiert die Grenze zur Ukraine!

 

Tysa - Grenzfluß zur Ukraine
Tysa – Grenzfluß zur Ukraine

 

Wir versuchen, noch ein bisschen näher an ihn ran zu kommen, um ein paar mehr Fotos zu machen, aber der Schotterweg war dann doch nicht so vertrauenserweckend.

 

Hier wollten wir dann nicht mehr weiter offroad fahren
Hier wollten wir dann nicht mehr weiter offroad fahren

 

Blick auf die Hügel hiniter Sapanta
Blick auf die Hügel hinter Sapanta

 

Bis Sapanta haben wir uns aber daran gewöhnt, parallel zur ukrainischen Grenze entlang zu fahren und können uns wieder voll und ganz auf den lustigen Friedhof konzentrieren.

 

Der fröhliche Friedhof von Sapanta

Seinen ungewöhnlichen Namen hat der Friedhof wegen seiner kunstvoll gestalteten, farbenprächtigen Kreuze, die noch dazu mit einem ironischen Nachruf des jeweiligen Toten versehen sind. Aber auch die Kirche ist sehr sehenswert!

 

Fröhlicher Friedhof Sapanta
Fröhlicher Friedhof Sapanta

 

Kirche von innen
Kirche von innen

 

Die Holzkreuze
Die Holzkreuze

 

Und ein Bild von uns
Und ein Bild von uns

 

Der eine Euro Eintritt pro Person ist gut investiert!

 

Aber auch diese beeindruckende Kirche steht in Sapanta
Aber auch diese beeindruckende Kirche steht in Sapanta

 

Maramures

Sighetu Marmatiei ist die nächste Stadt, die mich stresst! Irgendwie geht es einfach nicht voran und es knubbelt sich der Verkehr in den Städten. Aber Umfahrungen gibt es auch nicht so wirklich, weshalb wir da einfach durch müssen!

Platz in Sighetu Marmatiei
Platz in Sighetu Marmatiei

 

Auch die Gebäude wären einen Stopp wert gewesen
Auch die Gebäude wären einen Stopp wert gewesen

 

Nun biegen wir ein Stück Richtung Baia Mare ab, um uns in Desesti noch eine Holzkirche anzusehen!

In Siebenbürgen war es früher verboten, orthodoxe Kirchen aus Stein zu errichten, also griffen die Gläubigen zu Holz, um ihre Kirchen zu bauen. Diese gibt es in ganz unterschiedlichen Ausführungen und man weiß gar nicht, wohin man zuerst schauen soll.

 

Eine der Holzkirchen in Desesti
Eine der Holzkirchen in Desesti

 

Blick von der Kirche in die Berge
Blick von der Kirche in die Berge

 

Auch Monika fotografiert
Auch Monika fotografiert

 

Manchmal auch mich beim Fotografieren
Manchmal auch mich beim Fotografieren

 

Fraglich, ob sich dieser Umweg gelohnt hat! Denn Kirchen, egal ob aus Holz oder Stein, mit rundem Dach oder spitzem Dach, bunt oder einfarbig, die gibt es hier wirklich genug.

 

Haus in Desesti
Haus in Desesti

Aber auch die für die Maramures-Gegend so typischen Holztore sind vor jedem alten, aber auch vor jedem neuen oder noch nicht ganz fertig gestellten Gebäude zu finden!

 

Holztor vor einem Rohbau
Holztor vor einem Rohbau

 

Endspurt durch die Hügel

Einzig die anschließende Strecke über Ocna Sugatag und Barsana ist wirklich lohnenswert! Okay, nicht immer die Straßenverhältnisse, aber die Ausblicke sind einfach beeindrucken.

 

Abendstimmung in den Bergen
Abendstimmung in den Bergen

Als wir in Rozavlea dann nach Botiza abbiegen, war es aber auch schon wieder ein langer Tag! So hoppeln wir die letzten 10 km bis zu unserem heutigen Etappenziel.

 

Die letzten Meter nach Botiza
Die letzten Meter nach Botiza

 

Bei George Iurca haben wir ein tolles Quartier und werden sehr familiär fürstlich bewirtet! Noch zwei andere deutsche Motorradfahrer haben sich hierfür drei Nächte einquartiert. Wir kommen natürlich sofort ins Gespräch und wenn ich mich nicht noch zum Schreiben zurückgezogen hätte, würden wir wahrscheinlich jetzt noch ausführlich über unsere Zweiradleidenschaft quatschen.

 

Heute müssen die zwei Damen nicht alleine im Hof stehen
Heute müssen die zwei Damen nicht alleine im Hof stehen

 

Hier gibt es Abendessen
Hier gibt es Abendessen

 

Und für mich ein Feierabend-Bier
Und für mich ein Feierabend-Bier

 

Voller Eindrücke

Es waren so viele Eindrücke heute. Erst noch Ungarn und dann die vielen Gegensätze in Rumänien! Der Kopf ist voll, die Finger wund und dennoch ist nur die Hälfte von dem erzählt, was uns heute bewegt hat!

Vielleicht kommt in den nächsten Tagen immer noch mal was dazu – es gibt so viel zusehen!

 

Anmerkungen des Tages

Anmerkung 1:

Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie zuverlässig die V-Strom wieder schnurrt! Ich freu mich so!

Anmerkung 2:

Die Rumänen klauen wirklich alles! An der Grenze direkt eine Stunde! Frechheit! 😉

Anmerkung 3:

In den Dörfern wird noch unglaublich viel per Hand gearbeitet. Das Heu wird von Hand gemäht, gewendet und eingeholt – Pferdekarren bringen es dann zum Hof! Die alten Frauen spinnen auf der Bank vor Ihrem Haus mit der Spindel Wolle oder wickeln diese am Gartenzaun auf.

Schweine, Schafe, Hühner und Ziegen sichern die Fleischversorgung und zum Feierabend werden die Häuser renoviert, erweitert oder verschönert!

Anmerkung 4:

Ob mich auch was gestört hat heute? Ja!

Die Dörfer sind allesamt Straßendörfer, die kaum einmal Häuser in dritter oder vierter Reihe haben. Dafür sind sie dann aber elend lang, wenn man Pech hat, grenzt eines an das nächste!

Dies bedeutet aber auch, dass eine 20 km lange Strecke durch scheinbar unbewohntes Gebiet auch 20 km auf Dorfgebiet bedeuten kann und sich somit auch eine kurze Strecke vermeintlich ewig hinziehen kann.

 

Endlose Dörfer - gar nicht aufs Foto zu bannen
Endlose Dörfer – gar nicht aufs Foto zu bannen

 

Anmerkung 5:

Wir sind wirklich fürstlich versorgt worden. Kalte Platten, Brote und Aufstriche bis zum Abwinken! Abwinken war aber nicht, als man uns erklärte, dass dies nur die Vorspeise war. Vom Hauptgang haben wir dann noch höflich ein wenig gegessen, damit auch noch der köstliche Nachtisch irgendwie rein passte!

Hausgemachte Rumänische Schnäpse gab es auch! Ich wundere mich, dass ich meine Muttersprache noch nicht vergessen habe! Mögliche Fehler dürfen heute also behalten werden! 😉

 

Die Route

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18 comments on “Rumänien – Tag 4 – der erste Tag in Rumänien

    1. Es hat mir richtig viel Spaß gemacht die Geschichte über Eure Abenteuer zu lesen…ich bin Rumänin und ich bekomme plötzlich Sehnsucht nach meine Heimat und die Natur die für mich persönlich einmalig ist…es gibt so viel zu sehen…Bicaz,der Sfinx,Babele,Tranfgsrăşan ,Kloster Voroneț(berühmt für die blaue Farbe),oder die Stadt Iasi…Viel Spaß weiter auf Eure Reise!
      Mulțumesc și vă doresc drum bun in continuare!

  1. Ich empfehle die Bundesstraße in Rumänien zu meiden und viel über die Nebenstraßen zu fahren. Es lohnt sich! Ihr werdet belohnt werden mit vielen schönen Kichen 🙂 und wunderbarer Landschaft. Da ihr Kirchen ja so gerne mögt, empfehle ich den Kauf der Transylvanien-Karte. Damit erspart ihr euch die ständige Eintrittszahlung in den Kirchen. Man zahlt einmal einen Betrag und kann damit alle Kirchen der Siebenbürgen-Deutschen besuchen.

  2. Was für eine tolle Geschichte..Respekt Mädels! Ich bewundere euch dass ihr zur zweit den Mut hatten durch Rumänien zu fahren , ich kenne die Strassen, der Verkehr ist etwas chaotisch, aber nach einem Tag ist man mittendrin! Chapeau!

  3. Zur Anmerkung2:
    Ich bin mir sicher, die Rumänen geben euch die Stunde wieder zurück. Spätestens, wenn ihr wieder ausreist – ehrlich, wie sie sind. Zumindest bei meinen bisher ca. 70 Rumänienreisen war das bisher immer so 😉

    Obwohl ich gern in der ganzen Welt unterwegs bin, ist Rumänien so was wie meine zweite Heimat geworden. Wir geben uns dann die Klinke in die Hand. Wenn ich nach Hause fahrt, fahre ich hin 😉

    Ich wünsche euch weiterhin eine tolle Zeit und viele einzigartige Momente in einem wunderbaren Land, das sich denen erschließt, die die Vorurteile an der Grenze zusammen mit der Stunde verlieren/abgeben.

    Fred

    1. Hallo Fred!
      Ja, ganz mein Reden! Ich bin frei von Vorurteilen herher gefahren! Ich glaube, als Frau reise ich vorsichtiger. Aber das mache ich in Deutschand genauso!
      Mich erreicht das Land jeden Tag ein bisschen mehr! Mehr treiben lassen, weniger denken!
      Dann wünsche ich Dir bei Deiner Reise auch wieder viel Spaß!

  4. Hallo, ich komme aus Rumänien und es tut mir weh das sie solche Sachen über meine Heimat schreiben, nexte mal fahren sie in die Wüste, oder bleiben sie im Deutschland, aber si hat keine recht zu sagen dass wir alles klauen,. Einen schönen Abend noch

    1. Hallo bali! Es ist ironisch gemeint, da wir eine Stunde Zeitunterschied haben. Vermutlich ist dies in einer fremden Sprache nicht gut zu verstehen… Heute wurden uns z. B. Auch die Berge geklaut, von den Wolken! Wir fühlen uns sehr wohl in Rumänien – wirklich….

  5. Ich bin selber in Rumänien geboren,in Arad seit nun 38 Jahren lebe ich in München und finde es immer wieder schön, wenn andere von meinem Heimatland berichten, aber vor allem, wenn sie so begeistert berichten. Wünsche euch weiterhin.. drum bun si sa va intoarceti sanatosi inapoi. Und Dankeschön für die schönen Bilder. Theresia

  6. Pasul Prislop Richtung Bunowina ist mein Tipp. In Borśa das Gefährt stehen lassen und eine Tagestour auf den Vrful Pietrosul wandern. Der grandioseste Ausblick über die Karpaten. Der Gipfel ist mit ca 2.550 m der Höchste der Nordostpaten.
    Drum bun

  7. Sie hat spass gemacht ironisch das es nicht stimmt das rumänen klauen. Die hat gemeint die Uhrzeit das eine stunde später wird wenn man in Rumänien rein fährt. Daca ai stii mai bine germana atunci ai fii inteles ce vor sa zica. Si au scris foarte multe lucruri frumoase dedpre Romania.

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