Wenn der Wurm drin ist

Alle neu im August

Noch hat der August 6 Tage, aber schon jetzt geht er als Monat der Pleiten, Pech und Pannen durch.

Panne 1:

Seit langer Zeit fahre ich zum ersten Mal wieder Autoreisezug – von Düsseldorf nach Innsbruck.

Ausnahmsweise überpünktlich stehe ich in Düsseldorf an der Verladerampe, der einzige der nicht pünktlich ist, ist unser Zug! Mit über einer halben Stunde Verspätung rollen die Waggons an die Rampe, so dass beim Verladen wirklich Stress gemacht wird! Auch ist die eigentliche Abfahrtszeit des Zuges längst überschritten, so dass ich nicht wie üblich bis zum Schluss neben meiner treuen Strom stehen bleibe und den Jungs beim Verzurren streng auf die Finger schaue.

Aber ich lerne sehr nette andere Motorradfahrer kennen, wir genießen ein gemeinsames Gute-Nacht-Radler und auch die Nacht in meinem Damenabteil ist eigentlich sehr angenehm! Da der Autoreisezug normalerweise nachts länger in Nürnberg steht, holen wir die Verspätung locker wieder auf, so dass wir pünktlich um 9:15 Uhr in Innsbruck einlaufen! Die Österreicher sind wirklich fix an der Verladerampe und so können wir nur 15 Minuten später die Motorräder in Empfang nehmen!

Das erste Malheur sehe ich sofort! Der von mir liebevoll geklebte Blinker ist von einem Mitreisenden oder einem der Verlader wieder abgerissen worden! Ich könnte kotzen! Aber dass die Klebeband-Lösung keine Dauerlösung ist, das war mir auch irgendwie klar! Aber es hätte doch wenigstens länger als eine Woche halten dürfen!

 

Panne 2:

Ich starte den Motor und rolle langsam und vorsichtig aus dem wirklich niedrigen Anhänger! Eine scharfe Rechtskurve zu der Stelle, an der mein Gepäck steht, ich ziehe die Vorderbremse und.. – und NICHTS! Beim Griff in die Vorderradbremse passiert aber mal so überhaupt gar nichts! Leider habe ich die Füße schon am Boden, so dass ich tatsächlich mit den beiden Daytonas erschrocken auf dem Asphalt das Bremsen versuche, um den motorradfahrenden Kollegen vor mir nicht vom Bock zu schießen! Ich pumpe zweimal mit der Vorderradbremse, da ist wieder Druck da! Komisch, das hatte ich ja noch nie!

Ich steige ab, um mein Gepäck zu beladen und da sehe ich das Unglück! Eine große Pfütze Bremsflüssigkeit steht unter meinem Vorderrad! Na Mahlzeit! Beim Blick an die Verschlüsse der Stahlflex wird schnell klar, das hier irgendwie nachts einer der Gurte die Bremsleitung bewegt haben muss und damit irgendwie die Schraube gelöst hat!

 

Undichte Bremsleitung
Bremsflüssigkeit außerhalb der Bremse

 

Irgendwie bin ich wohl zu müde, um mich aufzuregen oder so verzweifelt, da auch der Blinker auf halb Acht hängt! Auf jeden Fall winke ich alle Hilfsangebote dankend ab, beginne mit Gaffa Tape den Blinker zu kleben und versuche alle paar Klebestreifen eine Werkstatt in Innsbruck telefonisch zu erreichen! Endlich! Zweirad Ginzinger erbarmt sich meiner und lässt mich eben vorbeikommen!

Vorsichtig mit der Hinterradbremse bremsend schleiche ich die 5 km durch den Innsbrucker Berufsverkehr! Habt ihr mal drauf geachtet, wie oft und wie dringend man die Vorderradbremse braucht!? Mal eben einen Meter vorrollen an der Ampel, beide Füße eigentlich am Boden, und hinter dem Fahrzeug wieder zum Stehen kommen! Chancenlos ohne Vorderradbremse! Aber so langsam werde ich besser und besser

In der Werkstatt angekommen werde ich sofort in die Halle durchgewunken und schon 45 Minuten später kann ich mit neuer Bremsflüssigkeit, einer entlüften Bremse und einem unglaublichen Glücksgefühl wieder vom Hof fahren! Danke noch mal!

 

Pech 1:

Als Quartier für meine erste Nacht habe ich mir die Edelweißhütte auf dem Großglockner ausgesucht! Im Sonnenuntergang auf dem Berg stehen und nur ein paar Stunden später dort auch den Sonnenaufgang wieder erleben! Das wollte ich unbedingt erleben.

Bis Zell war mein Plan auch noch recht ausgereift. Nicht bedacht habe ich die Gewitterfront, die mir über den Großglockner entgegen kommt. Ich zahle noch schnell 26,50 Euro für das Vergnügen, die nächsten Kilometer zwischen Wind, Regen und Nebel die angeblich wundervollen Kurven zum Gipfel herauf zu schleichen! Einzige Abwechslung sind die neuen Straßenbemalungen in den Kurven, die einen von der Mittellinie weg lotsen sollen. Entgegen aller Kritik finde ich diese Kreisbemalungen sehr gut! Wer eine gute Linie fährt, wird diese Dinger nämlich niemals treffen und werden ihn daher auch nicht stören! 😉

 

Schlechtwetter am Großglockner
Strahlend im Regen

 

Pitschnass komme ich auf der Hütte an und auch die Nacht wird kaum ruhiger, da die Gewalten des Windes deutlich zeigen, welche Teile um das Haus herum ungesichert umherfliegen können und welche Fensterläden nicht ganz feste eingerastet sind.

Wobei?! Ist dies Pech? Ich weiß nicht. Irgendwie ist es auch beeindrucken, in den Naturgewalten auf dem Berg übernachten zu dürfen. Ich habe lange nicht so lange und so gut geschlafen wie dort oben!

 

Abends am Großglockner
Sonnenuntergang bei Windstärke 8

 

Panne 3:

Am nächsten Morgen reißt der Himmel auf und auch das aus Deutschland per WhatsApp verschickte Bild der LiveCam aus Heiligenbluth lässt auf einen tollen Tag hoffen. Ich starte früh in den Tag und rolle gemütlich zur Kaiser Franz Josef Höhe! Aus purer Gewohnheit wandert mein Blick wie immer auf mein Koso-Zusatzinstrument (ich nenne es immer liebevoll mein “Strom-o-Meter”), da ich bei Gebrauch von Navi, Griffheizung und Zusatzscheinwerfer die Leistung der Lichtmaschine auf eine harte Probe stelle.

Aber da ist alles in Ordnung: 13,9 V zeigt die Anzeige an. Sind die Zusatzscheinwerfer auch wirklich an? Laut Kontrolleuchte sollten sie das sein! Da fällt mein Blick auf mein Navi und ich erkenne mit erschrecken, dass ich mich im Batterie-Modus befinde. Was ist denn da los? Am Gletscher-Parkplatz mache ich vor den großen Glasscheiben am Parkhaus dann ein paar Tests. Leider bestätigt sich mein erster Verdacht: Die V-Strom hat ein Strom-Problem. Das Navi lädt nicht mehr, die Zusatzscheinwerfer hüllen sich in Dunkelheit, der linke Blinker hat den Betrieb eingestellt und auch die 12V-Steckdose wird ihrem Namen nicht mehr gerecht.

*doppelseufz*

Auf dem Weg nach Lienz überlege ich, wie es nun weitergeht und lasse mir an der erstbesten Tankstelle den Weg zu einer Motorradwerkstatt erklären. Prima – zweiter Tag, zweite Werkstatt! Läuft bei mir!

Im Schatten der Werkstatt rödel ich mein Gepäck ab und kontrolliere erst einmal alle Sicherungen! Die sind in Ordnung! An das entsprechende Relais komme ich leider nur, wenn ich die Verkleidung abbaue. Dafür habe ich aber gerade weder Zeit noch den Nerv. Die Werkstatt erklärt sich auch bereit, mir noch zu helfen! Aber sie wissen so gut wie ich, dass die Suche nach einem Fehler in der Elektrik auch mal mehrere Stunden in Anspruch nehmen kann.

Ich überlege ein bisschen auf dem Parkplatz, rufe einen meiner Telefon-Joker in Deutschland an und beschließe dann, mit dem Reststrom des Navis mich Richtung Südtirol zu hangeln. Wenn es gar nicht mehr geht, muss das Handy einspringen, aber heute ist die Strecke auch nicht so mega herausfordern. Ein bisschen abgelenkt war ich aber wohl doch durch das Grübeln über mein Stromproblem. Denn statt zum Würzjoch abzubiegen, träume ich weiter bis weit ins Pustertal hinein! Aber egal, über den Jaufenpass komme ich auch Richtung Reschenpass – meinem heutigen Tagesziel.

 

Panne 4:

Da ich ab Freitag abend 3 Tage in meiner zweiten Heimat Fiss verbringen wollte, hatte ich vorab über Facebook um Hilfe bei meinem Stromproblem gebeten. Da ich eine Powerbank im Tankrucksack hatte, wäre auch ein Verlängerungskabel für mein TomTom-USB-Kabel schon eine echte Hilfe. Gabriel erklärte sich sofort bereit, mir hier zu helfen und am Samstag morgen überraschte mich die prompte “Lieferung” des Verlängerungskabels!

 

prompte Kabellieferung frei Haus
prompte Kabellieferung frei Haus

 

Hurrah! Sofort teste ich meine geplante Konstruktion und lande hart auf dem Boden der Tatsachen! Geht nicht! Da lädt überhaupt gar nichts! Vermutlich ist das Verlängerungskabel defekt, da ich ja noch am Vorabend das Navikabel in Gebrauch hatte! Nun ja, ich teste das Kabel trotzdem zur Sicherheit noch mal ohne Verlängerung!

Tot! Nix! Null! Kein Strom! Nada! Niente!

Was ist das denn jetzt bitte für ein Sch****! Ich kann doch nicht ein Kabel bekommen und das nächste quittiert im gleichen Atemzug den Dienst! Ganz kleinlaut melde ich mich wieder bei Gabriel, der umgehend ein neues USB-Kabel vorbei bringt. Aber auch das gibt keinen Pieps von sich! (Also im übertragenen Sinne! Wenn das Kabel wirklich gepiepst hätte, wäre ich noch erstaunter gewesen.) An der Stelle hatte ich die Nase voll! Dann halt nicht! Dann fahre ich halt nicht auf kleinsten Straßen am Montag in den Schwarzwald, sondern orientiere mich an den größeren Straßen einfach per Karte. Ganz old-school!

Aber da habe ich die Rechnung ohne Gabriel gemacht! Jetzt schleppte er eine ganze Handvoll Kabel an, so dass ich dann doch irgendwann freudestrahlend das Ladezeichen auf meinem TomTom sehen konnte!

DANKE nochmal auch an dieser Stelle!

 

Panne 5:

Sonntag war Wandertag! Wer wandert, braucht eine Sonnenbrille. Wer Motorrad fährt auch! Also kann man die Motorrad-Sonnenbrille auch zum Wandern verwenden! Wenn man diese Brille dann aber so dusselig auf- und wieder abzieht, dass es einem das Nasenpad abreißt, wird einem schnell klar, dass dies auf dem Motorrad in den nächsten Tagen ein echtes Problem darstellt. Nächstes Problem, nächster Fisser, der erste Hilfe leistet!

 

Sonnenbrille repariert
Brille – schon wieder geklebt

 

Danke Franz für den Sekundenkleber! Bei dem Lauf, den ich im August bisher hatte, packe ich den mal nicht all zu weit weg! 😉

 

Panne 6:

Kaum war ich zu Hause, hatte ich diese Pleiten-Pech und Pannentour innerlich schon abgehakt! Da habe ich die Rechnung aber ohne meine Ausrüstung gemacht!

Freitags drauf starte ich zum lang ersehnten Eifelwochenende! Erst ist im Job mehr zu tun als ich dachte, dann steht unser Nachbar vor unserer Garage und wie so oft habe ich das Motorrad mit leerem Tank zuvor in der Garage abgestellt. Also fahre ich eben zur nächsten Tankstelle, was sich im Nachhinein als großes Glück erweist!

Denn nach dem Bezahlen mache ich meine Jacke wieder zu und – RATSCH – habe ich den ganzen Reißverschluss in der Hand! Prima! Wer braucht auch schon eine verschließbare Jacke! Soll ja eh über 30 Grad warm werden!

 

Reißverschluss-Reste
Reißverschluss-Reste

 

Also drehe ich wieder um, angel meine längst aussortierte Cycle-Spirit-Jacke und die Dainese-Schildkröte aus dem Schrank und mache mich ernet auf den Weg in die Eifel!

Ach ja, bevor ich es vergesse: Natürlich ist die Garantie seit 3 Monaten abgelaufen und natürlich brauche ich die Kombi dringend ab Freitag für die Rumänien-Reise! Anders wäre es ja auch nicht herausfordernd genug für mich!

 

Panne 7:

Da ich gerade beim Ärger über defekte Reißverschlüsse bin. Am nächsten Tag verabschiedete sich dann auch noch der wasserdichte Reißverschluss meiner Vanucci-Beintasche. Garantie abgelaufen seit 4 Monaten! 😉

 

Panne 8:

Ach ja, auf einem meinem Seitenkoffer prangt auch keine ganz vollständige Homepage mehr!

 

Beschriftung Seitenkoffer
Seitenkoffer V-Strom

 

Panne 9-11:

Zusammen mit Richard habe ich mich nach meiner Rückkehr dran gemacht, dem Stromproblem auf die Spur zu kommen!

Da ich ja steif und fest behauptete, alle Sicherungen geprüft zu haben, lag der Verdacht nah, dass das Relais einen Schlag abbekommen hat. Also haben wir das Relais ausgebaut, durchgemessen und mussten feststellen, dass schon quais kein Strom dort ankommt. Aus NIX kann auch das Relais nicht wieder Strom machen!

Also doch noch mal einen Blick unter die Sitzbank geworfen und dabei entdeckt, dass eines der Kabel in einer schönen Schlaufe in der Seitenverkleidung “ruht”. Sobald man an der Schlaufe zieht, taucht eine Sicherung auf, und die ist… DEFEKT! OK, Problem gefunden! Dachte ich! (Panne 9)

Wir tauschen die Sicherung aus, testen vorne alls und bis auf den Blinker geht auch wieder alles! Warum aber der Blinker nicht? Wir haben wohl bei der Rettungsaktion “Navi vor Sardinien 2018” das zweite Blinkerkabel zu straff gezogen, so dass dieses wohl irgendwann durch die Lenkerbewegungen gerissen ist. (Panne 10) Also bauen wir das Cockpit auseinander und retten das Kabel mit einer Überbrückung.

Jetzt sollte ja alles gehen! Beim nächsten Kontrollieren geht nun der Blinker, aber die 12-V-Steckdose nicht mehr! What the f***!

Hier muss auch der Zahn der Zeit genagt haben, denn das Massekabel hat wohl nur noch an 2 müden Kupferdrähtchen gehalten, welche wir durch unsere Ab- und Anbauarbeiten dann endgültig zum abreißen gebracht haben. (Panne 11) Aber nicht irgendwo, sondern direkt im verschweißten Stecker selber! Ist mir jetzt egal – das lasse ich jetzt so! Außerdem ist Sonntags die Dichte an geöffneten Geschäften mit 12-V-Steckdosen doch recht überschaubar!

 

Panne 12:

Und weil wir eben so schön über Reißverschlüsse philosophiert haben, der von meiner rechten Sturzbügeltasche ist nun auch hinüber! Glückwunsch!

 

Anmerkungen:

Anmerkung 1:

Wenn ich mich recht erinnere, wurden beim Entladen der Bikes die vorher verteilten Schlaufen sehr sehr sehr ruppig von den Gabelholmen gezerrt! Vielleicht ist auch dabei die Bremsleitung verdreht und geöffnet worden. Egal! Ich habe mich jetzt im Nachhinein entschieden, die ÖBB doch noch anzuschreiben! Ich rechne zwar mit nichts, aber wenigstens kaue ich nicht länger an meinem Ärger herum.

Update 2: ÖBB hat sich gemeldet, ich soll den Schaden deren Versicherung melden!

Anmerkung 2:

So sehr ich mich über den kaputten Reissverschluß an der Jacke geärgert habe, so froh bin ich im Nachhinein, dass doch noch alles VOR der Rumänien-Reise passiert ist! Viel ärgerlicher wäre es gewesen, wenn das unterwegs passiert wäre! Von daher – alles gut!

Anmerkung 3:

Habt ihr mal defekte Motorradkleidung, wendet euch an Lederarbeiten Ullrich  in Düsseldorf. Sie hatte mir am Freitag schon telefonisch versprochen, die Kombi noch bis Donnerstag kurzfristig zu reparieren, konnte mir dann aber am Montag vor Ort mit einem neuen Zipper für 5 Euro weiterhelfen! Sensationell! Kombi für 5 Euro wieder fertig für die nächste große Tour.

Anmerkung 4:

Heue ist die V-Strom in die Werkstatt gegangen. Neue Reifen und Durchsicht vor der großen Reise.

  • Reifen – wusste ich, waren bestelllt
  • 12-V-Steckdose provisorisch neu anschließen
  • Ölwechsel
  • Bremsbeläge hintern

Da der Termin aber im August ist, warte ich zitternd auf den erlösenden Anruf morgen, dass außer den o.g. Tätigkeiten nicht hier auch noch der August-Wurm zugeschlagen hat!

Anmerkung 5:

Die Vanucci-Beintasche hat mir Louis natürlich nach Ablauf der Garantie nicht tauschen können, sie haben sich aber dennoch sehr kulant gezeigt! Danke!

Anmerkung 6:

MES-Werbetechnik hat schon einen neuen Aufkleber für den Seitenkoffer geschickt! Das muss aber jetzt wirklich bis nach der Reise warten.

Anmerkung 7:

Die Sturzbügeltasche rechts hatte ich eh auf Reserve! Warum? Man kann sie nur paarweise bestellen und Lisbeth II hatte sich nun mal nur über die linke Tasche her gemacht!

Also auch hier alles im grünen Bereich!

Anmerkung 8:

Ob der ganze August Mist war? Mitnichten!

Es gab tolle Momente u.a. auf dem Stilfser Joch. Aber auch ohne diese Moment waren meine ganzen Probleme echt nur “Problemchen”.

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16 comments on “Wenn der Wurm drin ist

  1. Hallo Julia, ich drück dir die Daumen, dass es jetzt ein Ende hat mit Pleiten, Pech und Pannen! Eine tolle Rumänienreise mit schönen Erlebnissen und ich freue mich auf deine Berichterstattung.
    Eigentlich hätte ich auch über meine/unsere Reise nach Südfrankreich berichten können Ich blogge aber (noch) nicht…. Pass auf dich auf!

  2. DLzG Julia, ich drück dir die Daumen, dass es jetzt ein Ende hat mit Pleiten, Pech und Pannen! Eine tolle Rumänienreise mit schönen Erlebnissen und ich freue mich auf deine Berichterstattung.
    Eigentlich hätte ich auch über meine/unsere Reise mit meiner Frau V-Strom nach Südfrankreich berichten können Ich blogge aber (noch) nicht…. Pass auf dich auf!

  3. Auf dem Weg vom Großglockner nach Lienz bist du am Schlosswirt vorbeigefahren. Wenn ich es vorher gewusst hätte, dann hätte ich dich um ein paar ganz liebe Grüße an Christian, Erika und Hund Elsa gebeten. Schade!
    Auf ein Ende aller Pannen hofft
    W.S. aus L.

    1. Nennt man das nun Schadenfreude? Du hattest, wirklich bedauerlicherweise, die Schäden. Aber das alles dann in deiner herzerfrischenden Art für die Nachwelt niedergeschrieben, dass ich beim Lesen doch das ein oder andere mal lächeln musste.

      Freue mich schon auf den nächsten Bericht, es muss ja nicht um Pannen gehen.

      1. Monika hat mir fast das gleiche geschrieben! Man lächelt, schmunzelt und möchte mich danach mal tröstend in den arm nehmen. Daher habe ich in den Anmerkungen ja geschrieben, dass sich vieles ja schon wieder um guten gewendet hat!
        Da es am Freitag Richtung Monika und dann weiter nach Rumänien geht, sollten die nächsten Berichte nicht lange auf sich warten lassen…

      2. Hallo Julia,
        dein Bericht hätte von mir sein können, da ich ein richtiger “Glückspilz” bin. Wenn’s Mal läuft, dann richtig und alles kommt auf einmal
        War bis jetzt immer stille Mitleserin, deine Berichte haben mich animiert selbst einen blogg zu erstellen. Freue .ich auf deinen Bericht über Rumänien!
        Liebe Grüße
        Annett

  4. Das mit der ÖBB geht ja ma garnicht!!!! Bremsleitungen abknicken is doch völlig daneben…..

    Na, hoffentlich hat dein Pechvogel jetzt keine Lust mehr, Dir aufn Keks zu gehen….

    Manchmal kommt eben eins zum anderen. aber es gibt ja immer noch nette Menschen, die einem zu Hilfe kommen.
    Trotz allem wünsch ich Dir viel Spaß auf der Rumänien Tour und das Du uns noch lange erhalten bleibst!;) Und hoffentlich halten alle restlichen Reißverschlüsse O.o

  5. Huhu Julia… wenigstens war das Eifel Wochenende für dich ohne Pannen… zumindestens habe ich nichts gegenteiliges gehört…. für Rumänien drücke ich für dich alles…was ich so an mir finden kann…LG Silvi und eine tolle Zeit in Rumänien..und vergesse nicht die große Knobi Knolle

  6. Hallo Jule, ich finde Du hast die Herausforderungen wieder mal sehr gut gemeistert im August! September und Rumänien sind ein anderer Abschnitt! Viel Spaß und allzeit gute Fahrt! Gglg Elke Böhm

  7. Hallo Jule, ich finde Du hast die Herausforderungen wieder mal sehr gut gemeistert im August! September und Rumänien sind ein anderer Abschnitt! Viel Spaß und allzeit gute Fahrt! Gglg Elke

  8. Das Schicksal ist eine Serientäterin. Ich hoffe, Du kannst diese Reihe unglücklicher Ereignisse tatsächlich so distanziert und mit Humor betrachten, wie Du jetzt darüber schreibst. Und für Rumänien drücken wir Dir alle die Daumen, dass Du da vor Unheil gefeit bist!

  9. Hui… gleich ist er vorbei, der PPP-August… behalt Deinen Humor und freu Dich auf die nächste Reise. Wir freuen uns auf Deine Berichte! Im Zweifelsfall hilft ja auch das von-der-Seele-schreiben, wenns mal nicht so rund läuft. Und wie man sieht: so leicht lässt du dir die Tour nicht versauen… Viel Spaß und eine pannenfreie Reise wünschen wir Euch!
    Suse & Bernd

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